Spam Filter von ok.de konfigurieren

Tipp

Der Spam Filter von ok.de ist ähnlich aufgebaut wie die Filter anderer E-Mail-Dienste und sollte die meisten Nutzer nicht vor eine allzu große Herausforderungen stellen. Es gibt jedoch einige Dinge, die bei der Konfiguration des Filters beachtet werden müssen, da man andernfalls dafür sorgt, dass keine E-Mails mehr von einer bestimmten E-Mail-Adresse zugestellt werden.

Um den Filter zu konfigurieren, muss man sich zuerst bei ok.de anmelden und anschließend das Werkzeug-Icon auf der schwarzen Menüleiste anklicken. Hier muss man sich nun zu den E-Mail-Einstellungen vorarbeiten, die mit einem Klick auf "E-Mail" erreicht werden können. Anschließend wählt man den Eintrag "Spam Filter" aus und kann die Einstellungen entsprechend vornehmen. Es gibt drei Regeln, die der Filter von ok.de beherrscht: E-Mails abweisen, Spam und erlauben.

 

E-Mails abweisen

 Wird hier eine E-Mail-Adresse eingetragen, werden zukünftig alle eingehenden Nachrichten von dieser E-Mail-Adresse abgewiesen und der Benutzer hat keine Möglichkeit mehr, eingehenden Nachrichten in dieser E-Mail-Adresse zu lesen. Dies ist besonders dann interessant, wenn es sich beispielsweise um Personen handelt, die einen belästigen oder anderweitig stören. Einträge sollten hier jedoch nur im Extremfall vorgenommen werden, da wirklich jede eingehende Nachricht blockiert wird.

 

Spam

 Alle E-Mails von Absenderadressen, die auf dieser Liste aufgeführt sind, werden zukünftig automatisch in den Ordner Spam verschoben. Wie auch bei den anderen beiden Einträgen ist es wichtig, dass lediglich eine E-Mail-Adresse pro Zeile eingetragen wird. Im Gegensatz zu der Funktion "E-Mails abweisen" wird die Nachricht nicht sofort gelöscht und man kann als Empfänger noch entscheiden, ob man den Inhalt lesen möchte oder nicht.

 

Erlauben

Alle E-Mail-Adressen, die ich hier eingetragen werden, genießen vom Nutzer besonderes Vertrauen. Es ist egal, ob der integrierte Spam Filter von ok.de einen Virus findet, Spam entdeckt oder andere Gründe hat, wieso eine Nachricht normalerweise nicht zugestellt werden sollte. Die Nachricht wird trotzdem zugestellt und landet im Posteingang des Benutzers. Daher sollten hier wirklich nur Absender eingetragen werden, die man persönlich kennt und/oder denen man zu 100 % vertraut.

Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.