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Allgemeine Tipps: Tipp: Per Telnet die mögliche E-Mail-Größe herausfinden

Verschickt man Anhänge per E-Mail, kommt es manchmal vor, dass E-Mails nach dem Versenden mit eine Fehlermeldung zurückkommen, in der mitgeteilt wird, dass der Anhang zu groß war. Natürlich möchte man seine Mail trotzdem loswerden. Aber statt in den oft unübersichtlichen Webseiten seines E-Mail-Providers nach Angabe der maximalen Größe des Anhangs zu suchen, kann man dies auch per Telnet herausfinden.
Dazu verbindet man sich via Telnet zum Mailserver seines E-Mail-Providers:
Allgemeine Tipps: Tipp: E-Mail-Anhänge: PDFs weiterverarbeiten

Manchmal kommt es vor, dass man per E-Mail PDF-Dateien bekommt - allerdings mit eingeschränkten Rechten. Konkret: Man kann diese Dateien zwar öffnen, oft aber nicht ausdrucken oder ganz schlicht den Text aus der PDF-Datei kopieren - eine nervige Angelegenheit, wenn man mit den Dateien noch weiterarbeiten möchte.
Allgemeine Tipps: Tipp: Mit Telnet eigenes Pop3-Konto überprüfen

Manchmal stellt sich folgendes Problem: Die gewohnte Art, seine E-Mails über das E-Mail-Programm per Pop3 abzuholen, funktioniert nicht mehr. Natürlich ist dann das Rätseln groß.
Um nun etwas mehr Aufschluss über mögliche Probleme zu bekommen, kann man sich der Telnet-Konsole (mehr dazu in der Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Telnet) bedienen. Der Vorteil: Fehler werden im lesbaren Textformat dargestellt. Damit könnte man folgende Probleme ausschließen:
Allgemeine Tipps: Tipp: Gmail - POP3 Postfächer einfacher abfragen

Google Mail hat im Labbereich Veränderungen vorgenommen, mit welchen die Abfrage der POP3-Postfächer vereinfacht wird. Die Funktion nennt sich "POP-Konten aktualisieren". Über "Einstellungen" > "Laps" > "POP3-Konten aktualisieren" kann man das Labs aktivieren. Mit einem Klick auf "aktualisieren" wird nicht mehr nur der Posteingang von Gmail abgefragt, sondern auch die POP-Konten andere Anbieter.
Allgemeine Tipps: Tipp: Kein PC-Rundumschutz sondern einzelne Komponenten

Die Computerzeitschrift "c't" hat jetzt dazu geraten, dass sich der User kein Rundum-Sicherheitspaket zulegen solle, sondern die einzelnen Komponenten separate kaufen sollte. Hierbei sind ein Spamfilter, eine Firewall und ein Filter notwendig, welcher die Porno- und Gewaltseiten für die Kinder sperren kann. Grund für diesen Rat ist ein Test, welchen die Zeitschrift durchgeführt hat. Hier sind fünft Sicherheitspaket getestet worden, bei welchen genau diese Punkte für unzureichend eingestuft worden sind.
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