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    Große Dateien übermitteln ohne sie in der E-Mail anzuhängen

    Nachdem wir einige der Rückantworten auf unsere Anleitung zum Thema "Löschen einer Nachricht aus dem Postausgang", ist deutlich geworden, dass einige Nutzer versuchen, sehr große Dateien als Anhang in einer E-Mail zu versenden. Selbst wenn man die Größenbeschränkung Ihres E-Mail-Anbieters außer Acht lässt, ist das Versenden von großen Dateien im Anhang per E-Mail immer noch aus verschiedenen Gründen eine schlechte Idee:

    – Der Empfänger kann eine E-Mail mit einer großen Datei im Anhang nicht empfangen: Während Ihr Server vielleicht das Versenden von großen Dateien erlaubt, könnte es passieren, dass der Empfangsserver die E-Mail auf Grund der Größe zurückweist.
    – Ihre E-Mail könnte den Speicherplatz des Empfängers "überfüllen": Wenn große Dateien in E-Mails versendet werden, kann das den maximalen Speicherplatz füllen, den der Empfänger zur Verfügung hat. Dadurch ist kein weiterer Versand möglich.
    – Ihre E-Mail könnte Ihren eigenen Speicherplatz "überfüllen": Ihre gesendeten E-Mails werden im Ordner "Gesendete E-Mails" abgelegt. Dadurch könnte auch Ihr eigener Speicherplatz so weit gefüllt werden, dass das Empfangen und Versenden von E-Mails nicht mehr möglich ist.
    – Anhänge "blähen" sich auf: Wenn eine Datei an die E-Mail angehängt wird, muss sie kodiert werden, damit sie per E-Mail geschickt werden kann. Das hat zur Folge, dass eine Datei 1,37 mal größer wird als sie vorher war. Wenn Sie zum Beispiel eine 10 MB-Datei versenden, nimmt dies über 13 MB-Speicherplatz ein.
    – Sobald Ihre Datei gesendet wurde, ist sie schon nicht mehr aktuell oder Sie stellen fest, dass sie fehlerhaft ist: Häufig kommt es vor, dass wenn eine Datei versandt wurde, man merkt, dass man vergessen hat, einen wichtigen Satz zu ergänzen oder noch etwas zu ändern. Eine Datei, die Sie einmal verschickt haben, lässt sich nicht mehr ändern. Die Datei bei Ihrem Empfänger wird immer noch falsch sein. Des Weiteren, wenn Sie eine Datei als Anhang verschicken, verbreiten Sie zusätzliche Kopien, die wiederum weitergegeben werden und ein "Eigenleben" entwickeln.

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  • Viren
    Angelina Jolie und Bin Laden sind die größten Spam-Lockvögel

    Die Schönen und Reichen steigern nicht nur die Auflage von Boulevard-Magazinen, sondern werden bevorzugt als Lockvögel in Spam-Mails zur Verbreitung von Malware missbraucht. Die Masche der Cyberkriminellen ist dabei einfach und zugleich erfolgreich: In Breaking News-Spam versprechen die Täter exklusive Nachrichten, Videos oder Bildmaterial über Stars und Sternchen aus Showbiz und Politik. Eingebundene Links führen auf präparierte Webseiten, die Schadcode zum Download anbieten. Ein falscher Klick und schon ist ein weiterer Rechner mit Backdoors und Spyware verseucht. Doch welche Promis werden bevorzugt von den Tätern eingesetzt? Die Experten des G DATA Security Labs wollten es genau wissen und analysierten eingefangene Spam unter dem Gesichtspunkts des Promi-Faktors. Das Ergebnis: Gefährlichster Spam-Promi weltweit ist Angelina Jolie! Fast jede fünfte Spam, Phishing- und Malware-Mail hatte etwas mit dem beliebten Hollywood-Star zu tun.

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