- Google verschickt E-Mail-Wurm
Für einen peinlichen Zwischenfall hat am Dienstag, Google http://www.google.com
gesorgt. Wie erst jetzt bekannt wurde, versendete der Internetgigant
einen E-Mail-Wurm über seine E-Mail-Video-Group. In einer offiziellen
Stellungnahme entschuldigt sich Google nun bei den rund 50.000
Blogteilnehmern und empfiehlt den Einsatz von Antiviren-Software, um
den Wurm zu entfernen. Der unter dem Namen Kama Sutra bereits im
Februar dieses Jahres bekannt gewordene Schädling ist prinzipiell in
der Lage, Dateien zu einem fest gelegten Datum zu überschreiben. Bisher
sind allerdings keine Vorfälle bekannt, bei denen der Wurm von dieser
radikalen Vorgangsweise Gebrauch gemacht hat. Mehr lesen
- Spamta schlägt wieder zu
Genau einen Monat nachdem 67 verschiedene Spamta-Varianten in nur wenigen
Stunden die Postfächer von Usern füllten, verbreiten die Programmierer des Wurms
sieben neue Exemplare übers Netz.Alle Spamta-Exemplare nutzten als
Schlupfloch E-Mail-Anhänge, um Computer zu infizieren und versenden sich von
dort aus an alle im System auffindbaren E-Mail Adressen. Trotz aller
Ähnlichkeiten, unterscheiden sich die sieben neuen Würmer in mehreren
Merkmalen:
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- Thunderbird 2.0 : Erscheinungstermin verschoben
Die Thunderbird-Entwickler haben die völlig überholte Produkt-Roadmap
für die neue Version von Thunderbird aktualisiert. Aus dieser ist zu entnehmen
das Thunderbird 2.0 nun erst im Frühjahr 2007 erscheint, wieder wurde das
Release um mehrere Monate nach hinten verschoben.
- Der Panda Software Malware Wochenrückblick
In dieser Woche waren die auffälligsten Malware-Exemplare die Würmer
„Netsad.D“ und „Nuwar.A“ sowie der Backdoor Trojaner
„Nixfeld.A“.Auf die ganz klassische Weise versucht der Wurm
Netsad.D eine Erkennung durch Sicherheitsprogramme zu vermeiden: Er
beendet die dazugehörigen Prozesse. Diese Technik ist Teil der traditionellen
Verbreitung von Schädlingen. Dadurch verheimlicht der Wurm nicht nur seine
Präsenz, sondern macht auch das System für weitere Angriffe anfällig. Durch das
Ändern von System-Konfigurationen verhindert er ebenso den Zugriff auf Webseiten
von IT Sicherheitsunternehmen.
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- Spam-Explosion durch aggressive Trojaner-Aktivitäten
Eine regelrechte Explosion an Spam-Mails im vergangenen Monat Oktober haben die Sicherheitsanalysten von MessageLabs http://www.messagelabs.com
ausgemacht. Laut neuesten Zahlen des monatlich veröffentlichten
Intelligence Report handelt es sich mittlerweile bei fast drei von vier
E-Mails um Spam-Nachrichten. Der 8,5-prozentige Anstieg der Spam-Quote
gegenüber dem Vormonat auf 73 Prozent entspricht dem stärksten Wachstum
seit Jahresbeginn 2006. Verantwortlich für die neue Welle sind
verfeinerte Techniken der Spammer-Gemeinde sowie das aggressive
Auftreten der Trojaner SpamThru und Warezov, die Computer ahnungsloser
Anwender kapern und zu fremdgesteuerten Spam-Botnetzen umfunktionieren.
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