AOL macht Google Mail Konkurrenz

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Der ISP AOL stellt in einem Probebetrieb seine E-Mail-Funktionen nun auch für Nicht-AOL-Kunden kostenlos zur Verfügung. Wie Google Mail erhalten die AOL-Freemail User eine Email-Adresse (Endung @aol.de) und ein Postfach mit 2 GByte Speicherplatz.

Finanziert wird dieses Projekt anscheinend durch Werbung. Am unteren Seitenrand werden großflächige Werbebanner eingeblendet.
Auf der deutschen Webmail-Oberfläche erhalten Sie eine Adress-, Kalender- und Aufgabenverwaltung. Der Kalender kann durch Einträge wie Schulferien, Veranstaltungshinweise etc. online aufgewertet werden, die über eine Servicefunktion aktiviert werden. Die Kunden erhalten E-Mail-Adressen mit der Domain „@aol.de“ und können ihre Postfächer nicht nur über das Webinterface, sondern auch per IMAP (imap.de.aol.com und imtp.de.aol.com) und über die AOL-Software abrufen.

 Das Postfach ist mit einem kostenlosen Spam- und Virenschutz ausgerüstet und verfügt über ein Adressbuch. Auch HTML-Mails können auf Wunsch damit dargestellt werden. Beim Schreiben von HTML-Mails sieht man sofort das
gerenderte Ergebnis.
Eine Verknüpfung zum AOL Fotocenter, in dem man beispielsweise seine Bilder verwalten kann, erlaubt die Übernahme von Bildern in E-Mails. Wer mehrere „AOL Namen“ nutzt, kann diese hinterlegen und über das Webinterface zusammen abfragen.

Mit dem Kalender lassen sich Termine und Aufgaben verwalten, an die man sich per E-Mail oder SMS erinnern lassen kann. Letztere Funktion ist allerdings nur AOL-Zugangskunden vorbehalten.
Hier können Sie sich anmelden!

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