- Kunomail veröffentlicht Version 3.3.8 mit erweiterten Verwaltungs und Vorlagenfunktionen
Der E Mail Client Kunomail ist in der Version 3.3.8 erschienen. Das Release wurde am 3. März 2026 freigegeben und bringt mehrere funktionale Verbesserungen, die insbesondere auf effizienteres Arbeiten mit Vorlagen, Entwürfen und Kontenverwaltung abzielen.
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- Thunderbird 148.0 ist da: Diese Neuerungen machen den Desktop Client spürbar besser
Am 24. Februar 2026 ist Thunderbird Desktop in Version 148.0 erschienen. Die Veröffentlichung umfasst funktionale Neuerungen, Änderungen am Verhalten einzelner Ansichten sowie eine lange Liste an Fehlerkorrekturen. Schwerpunkte liegen auf Verbesserungen der Bedienbarkeit, einer Modernisierung von Authentifizierungsmechanismen und Korrekturen im Zusammenspiel mit IMAP, Exchange sowie Kalender und Adressbuchdiensten.
- Mehr Konten, weniger Chaos: KUNOMAIL optimiert Navigation und Filterprozesse
Mit Version 3.3.7 veröffentlicht KUNOMAIL ein Update, das sich auf die Verfeinerung zentraler Arbeitsabläufe im Client konzentriert. Als Veröffentlichungsdatum ist der 17. Februar 2026 angegeben. Im Mittelpunkt stehen Anpassungen an der Filterbedienung, eine stabilere Darstellung gruppierter Kontoordner, eine optimierte Oberfläche für die XP Einstellungen sowie neue Hinweise zur Sichtbarkeit älterer Nachrichten. Zusätzlich erweitert die Version die Möglichkeiten zur Nachrichtenanalyse über eine Filteroption nach Kommentarfarbe.
- iOS Version 1 kommt: Was jetzt noch fehlt, damit Thunderbird Mail auf dem iPhone startet
In einem Mobile Progress Report vom 13. Februar 2026 skizziert das Thunderbird Mobile Team die technischen Schwerpunkte und Produktprioritäten für das laufende Jahr. Der Bericht liefert einen Überblick über die geplanten Arbeiten an den Android und iOS Anwendungen und beschreibt eine Strategie, die Qualitätsverbesserungen, Architekturmodernisierung und ausgewählte Funktionsausbauten miteinander verbinden soll.
- Microsoft Infrastruktur verteilt Phishing: Was jetzt dringend geändert werden muss
Erstmals ist ein bösartiges Microsoft Outlook Add in bekannt geworden, das nachweislich im realen Einsatz verteilt wurde und dabei nicht durch eine neue Einreichung in den Store, sondern durch die Übernahme einer bestehenden Infrastruktur auffiel. Der ursprüngliche Entwickler des Add ins gilt dabei nicht als Angreifer. Vielmehr nutzte ein Dritter eine strukturelle Schwäche im Lebenszyklus von Office Add ins aus: die Abhängigkeit von einer extern gehosteten Web Adresse, deren Kontrolle später wechseln kann.
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