The Bat! 3.0 Beta 1

TheBat!

Es gibt eine erste Beta Version von The Bat! 3.0.

 

Das ist neu in dieser Version:

 

[-] (#0003464) S/MIME decryption could have given an AV (in Beta/7-8 only)
[-] NFS : not all filter actions are copied
[-] NFS : automatically created messages stay in Outbox even if filter has ’send now‘ option
[-] UI : minor fixes
[-] NFS : sometimes filter body was changed
[+] NFS : Selective download filters
[-] NFS : paste created new filter
[-] NFS : AV on delete long condition
[-] IMAP: minor fixes
[-] Backup/Restore: #0003270
[-] NFS: IMAP fixes
[+] Lng: TB! understands resource string modifications like |000ADFFF which move/change size of controls (like BayesIt)
[-] Other: minor changes

[+] many avs
[-] old keys are working
[+] angry users

 

Das ärgerliche an dieser Version 3.0 ist das Sie einen neuen Freischaltcode benötigen werden.

 

Hier können Sie Beta Version herunterladen [2.58 MB]::

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Kommentar zu “The Bat! 3.0 Beta 1

  1. Teqi

    Enttäuschend: The Bat! 3.0 bringt kaum Verbesserungen
    Künftig zwei Ausbaustufen von The Bat! 3.0
    Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Final von The Bat! 2.0 veröffentlicht Ritlabs plötzlich die 3.0er-Version von The Bat!, nachdem erst einen Tag zuvor eine erste Beta der 3er-Version erschienen ist. Mit der neuen Version ändert der Hersteller zudem das Lizenzierungsmodell für die Software, die nun in zwei Ausbaustufen zu haben ist. Größere Neuerungen sucht man in The Bat! 3.0 vergebens, was aber nicht der einzige Grund ist, dass Ritlabs mit der aktuellen Firmenpolitik viele langjährige The-Bat!-Nutzer massiv verärgert hat.

    Von der vollmundigen Ankündigung einer deutlich überarbeiteten Oberfläche in The Bat! 3.0 bleibt außer neuen Icons nichts übrig, die sich nun leichter austauschen lassen sollen. Andere Icon-Sets kann Ritlabs aber noch nicht zum Download anbieten. Die für viele Nutzer einzige große Änderung findet sich im Filter-Assistenten, der komplett überarbeitet wurde – allerdings bekommt man die neuen Filterfunktionen erst nach dem zweiten Aufruf zu Gesicht. Auf Grund des unfertigen Status der Software erscheint beim ersten Aufruf noch der bisherige Filterassistent, wie ein kurzer Blick auf die Software zeigt. Mit dem neuen Filterassistenten will Ritlabs das Anlegen und Verwalten von Filtern deutlich erleichtern.

    Zudem verspricht der Hersteller, dass The Bat! 3.0 nun auf E-Mails zugreifen kann, die auf einem Microsoft-Exchange-Server liegen. Als weitere Neuerung betont Ritlabs die neuen MSI-basierten Installationsarchive, die eine leichtere Verteilung in einem Netzwerk bieten sollen und somit für den Normalnutzer kaum eine Änderung bringen. In den nahezu unveränderten Optionen findet sich ein neuer Eintrag bezüglich des Mail-Tickers, um darüber die bislang bekannten Konfigurationen vorzunehmen, wobei der Mail-Ticker nun auch eine Transparenz-Funktion kennt.

    Die übrigen von Ritlabs in einer Pressemitteilung vollmundig aufgelisteten Neuerungen in The Bat! 3.0 entpuppen sich dann schnell als Funktionen, die bereits Bestandteil von The Bat! 2.11 sind. Mit dem Erscheinen von The Bat! 3.0 stellt Ritlabs die Verfügbarkeit des Produkts SecureBat! ein und verspricht, die betreffenden Funktionen in die Professional-Ausführung von The Bat! 3.0 zu integrieren, was bislang allerdings nicht geschehen ist.

    Von derartigen Versprechungen dürften langjährige Nutzer von The Bat! wohl wenig halten, denn sie erinnern sich noch gut daran, dass für The Bat! 2.x Funktionen versprochen wurden, die bis heute nicht in die Software integriert wurden. Neben einer Möglichkeit zum Lesen von Newsgroups gehört dazu auch ein reibungsloser Einsatz der IMAP-Funktion, was immer noch auf sich warten lässt. Wie der Wechsel von The Bat! 1.x auf The Bat! 2.0 gezeigt hat, wird Ritlabs wohl die Entwicklung an The Bat! 2.0 nun einstellen, so dass viele der in den Beta-Mailinglisten seit langer Zeit bemängelten Fehler wohl nicht mehr behoben werden und auch die mit dem Erscheinen von The Bat! 2.0 versprochenen Funktionen wohl nie zu haben sein werden.

    Ritlabs bietet The Bat! 3.0 nun in einer Home- und einer Professional-Ausführung an, ohne allerdings die Unterschiede beider Versionen zu benennen. Wie die beiden Installationsarchive zeigen, verzichtet Ritlabs bei der Home-Version wohl vor allem auf die Mehrsprachenunterstützung, so dass nur ein englischsprachiges Wörterbuch zum Lieferumfang gehört und auch die Bedienoberfläche nur in englischer Sprache erscheint. Damit verärgert Ritlabs aber aus unerklärlichen Gründen genau die Zielgruppe der Home-Version: den Privatnutzer, der sich eigentlich nicht mit einer englischsprachigen Bedienoberfläche herumquälen mag, Software lieber in der Muttersprache bedient und auch auf eine Rechtschreibkorrektur nicht verzichten will. Da Ritlabs als separaten Download weiterhin Sprachpakete anbietet, um Oberfläche und Rechtschreibkorrektur unter anderem in Deutsch nutzen zu können, bleiben keine Unterschiede zwischen den Fassungen. Ob es ansonsten Unterschiede zwischen der Home- und der Professional-Version von The Bat! 3.0 gibt, ist derzeit auf Grund der Verschwiegenheit des Herstellers nicht bekannt.

    Mit großem Missmut nahmen vor allem viele Beta-Tester, aber auch zahlreiche Nutzer von The Bat! das plötzliche Erscheinen der Final-Version von The Bat! 3.0 auf. Im Beta-Forum etwa bemängeln viele Teilnehmer, dass eine Beta-Test-Phase von nur einem Tag keinesfalls ausreichend sei, um eine stabile Software auf den Markt zu bringen. Zumal viele Beta-Tester die erste Beta zu The Bat! 3.0 auf Grund vieler enthaltener Fehler eher als Alpha-Version denn als Beta bezeichnen würden. Mit den Entscheidungen der letzten Tage gepaart mit den Vorkommnissen seit einem Jahr hat Ritlabs viele loyale Kunden derartig vor den Kopf gestoßen, dass der Unmut so weit geht, dass sich viele The-Bat!-Nuter bereits nach Alternativen umsehen und künftig andere E-Mail-Clients einsetzen wollen.

    Ritlabs bietet The Bat! 3.0 wie erwähnt in zwei Ausbaustufen an. Während die Home-Version für 35,- US-Dollar verkauft wird, kostet die Professional-Edition 45,- US-Dollar. Nur bis zum 1. Dezember 2004 bietet Ritlabs Besitzern einer Vorversion des E-Mail-Clients eine Upgrade-Option, bei der man einen neuen Schlüssel mit einem Rabatt von 50 Prozent erhält. Dann kostet ein Wechsel auf die Home-Version 17,50 US-Dollar, während für den Einsatz der Professional-Fassung 22,50 US-Dollar anfallen. Nach Ablauf dieser Frist müssen Upgrade-Willige demnach dann den Vollpreis für die Software bezahlen.

    Ein Blick auf die Registrierungsseite zeigt ohne weitere Erklärung allerdings andere Listenpreise, die immerhin durchgestrichen sind. Wenn diese durchgestrichenen Preise Realität werden, bedeutet das eine saftige Preiserhöhung, denn dann würde der Professional-Schlüssel 57,- US-Dollar kosten und für die Home-Registrierung würden 44,- US-Dollar anfallen. Zum Ausprobieren stehen 30-Tage-Testversionen der Software zum Download bereit.

     

    Antwort

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