- Do-Not-Track-Funktion in Thunderbird aktivieren
Die neue Version vom Mozilla Thunderbird bringt eine nützliche Funktion mit, die es Benutzern erlaubt unerkannt und ohne lästiges Tracking Internetseiten zu besuchen. Vor ein paar Monaten hat Thunderbird eine neue Suchfunktion bekommen, die es möglich machte, direkt aus Thunderbird Internetseiten zu besuchen, wodurch Inhalte von E-Mails direkt im Internet nachgeschlagen werden können. Häufig legen Internetseiten jedoch ein Profil über den Benutzer an und speichern viele Informationen über die Besucher, um beispielsweise angepasste Werbung zu schalten. In manchen Fällen kann über diese gespeicherte Information ein Bewegungsprofil erstellt werden, was durch die neue Do-Not-Track-Funktion von Thunderbird verhindert werden kann. Nach dem Update auf die neuste Version ist diese Funktion jedoch nicht automatisch aktiviert und muss erst in den Optionen durch den Benutzer aktiviert werden.
- Thunderbird Update: Version 15 bringt Chat- und Do-Not-Track-Funktion
Die neue Version vom Mozilla Thunderbird behebt nicht nur ein Fehler, sondern der E-Mail-Client wurde auch um viele nützliche Funktionen bereichert. Besonders interessant sind natürlich der Multi-Channel Chat und die Do-Not-Track-Funktion. Letztere erlaubt es dem Nutzer, die Überwachung der eigenen Bewegungen im Internet bis zu einem gewissen Grad zu deaktivieren. Die Installation des Updates auf Version 15 von Mozilla Thunderbird ist für jeden Nutzer des E-Mail-Clienten Pflicht, da erneut zahlreiche als kritisch eingestufte Sicherheitslücken mit dem Update geschlossen worden sind. Wer nicht die Auto-Update-Funktion nutzen möchte, kann sich das E-Mail-Programm kostenlos auf der Internetseite von Mozilla herunterladen.
- Was tun, wenn das Konto gehackt wurde?
Es kommt immer wieder vor, dass Konten bei E-Mail-Anbietern gehackt und für illegale Aktivitäten missbraucht werden. Für die verschiedenen Anbieter gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen, um ein gehacktes Konto wieder dem ursprünglichen Besitzer zugänglich zu machen. Bei Outlook.com besteht für E-Mails und Kontakte in der Regel jedoch keine Gefahr, da diese – selbst nachdem sie gelöscht wurden – wiederhergestellt werden können. Damit es jedoch gar nicht erst so weit kommt und ein Fremder Zugriff auf das eigene Konto erhält, empfiehlt es sich gewisse Grundregeln bei der Erstellung eines Passwortes oder des Benutzernamens einzuhalten.
- Spam-Nachricht Domänen durch Outlook Wildcards blockieren
Es gibt Domänen, die uns immer wieder Spam-Nachrichten senden und dabei meistens den ersten Teil ihrer Emailadresse ändern. Teilweise kommt es sogar vor, dass sie auch die Subdomain wechseln.
Leider greift der Spam-Filter von Microsoft Outlook bei derartigen Emails noch nicht automatisch ein. Zwar finden wir die Möglichkeit die Liste der Senderdomänen zu speichern, nicht aber die Möglichkeit diese auch zu blockieren.
Gibt es vielleicht eine Möglichkeit diese Emails zu blockieren, indem wir zum Beispiel so etwas Ähnliches wie Wildcards verwenden?
- Outlook.com mit Windows 8 verbinden
Auch wenn ein Großteil der Anwender den neuen E-Mail-Dienst von Microsoft wahrscheinlich über den Browser besuchen, gibt es durchaus Nutzer, die ihre E-Mails auch gerne lokal auf dem Computer angezeigt bekommen möchten. Der E-Mail-Dienst kann so konfiguriert werden, dass die Nachrichten auch lokal angezeigt werden können. Windows 8 und die neuesten Windows Smartphones können ebenfalls problemlos mit Outlook.com kommunizieren, wodurch es möglich wird, die Nachrichten mobil empfangen zu können. Doch nicht nur das Empfangen von E-Mails ist unterwegs ohne Weiteres machbar, es können auch Kontakte und Kalendereinträge synchronisiert werden.


