- Thunderbird Junk-Filter konfigurieren
Mozilla Thunderbird hat einen integrierten Junk-Filter, der zwar bereits nach der Installation der Software gute Arbeit leistet, wohl aber noch lange nicht perfekt an den eigenen E-Mail-Verkehr angepasst ist. Dadurch kann es unter Umständen passieren, dass Nachrichten versehentlich als Junk eingestuft werden. Da noch immer sehr viele Spam-Nachrichten verschickt werden, ist es sehr wichtig den Spam-Filter von Mozilla Thunderbird zu trainieren.
- Outlook 2010 vertauscht Überschriften von IMAP Konten
Einige Nachrichten in meinem IMAP Konto in Outlook haben Überschriften (wie zum Beispiel "Betreff" und "Absender"), die nicht mit dem Nachrichtentext zusammenhängen. Der Nachrichtentext scheint von einem früheren Email zu sein, er erscheint verstümmelt oder kann gar nicht heruntergeladen werden. Dateianhänge scheinen ebenfalls betroffen zu sein.
Warum passiert das und wie kann ich die Nachrichten in Ordnung bringen?
- Facebook-E-Mail: Wird für alle Nutzer zur Pflicht
Facebook ist dafür bekannt, dass Änderungen die einst freiwillig waren, nach und nach für alle Nutzer verpflichtend eingeführt werden. Als aktuelles Beispiel dafür kann die Einführung der Chronik für alle Nutzer bei Facebook genannt werden. Bereits seit einiger Zeit ist es möglich, sich eine Facebook-E-Mail-Adresse für das eigene Benutzerkonto anlegen zu lassen. Diese Funktion war bisher freiwillig und musste nicht genutzt werden. Dies soll sich in naher Zukunft jedoch ändern.
- WikMail 1906
WikiMail ist ein professionelles E-Mail-Programm mit vielen Funktionen sowie Optimierungsmöglichkeiten: Von ausgereiften Spam-Filtern, über unterschiedliche Benachrichtigungsoptionen, Kalender-Integration sowie zuverlässige Geschwindigkeit und Leistung ist alles Notwendige vorhanden. WikiMail bietet darüber hinaus auch Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich der Benutzeroberfläche und des Briefpapiers. Die vorhandene Datensicherung sorgt zudem für optimalen Schutz vor dem Verlust wichtiger Nachrichten und Adressen.
Was ist neu?
- Apple: Mac-Trojaner Flashback soll bekämpft werden
Durch eine lange bekannte Sicherheitslücken konnten mehrere hunderttausend Macs auf der ganzen Welt mit dem Flashback-Trojaner infiziert werden. Um einen Mac mit dem Trojaner zu infizieren, reicht der einfache Besuch einer vorher manipuliert Webseite und schon ist das Gerät mit dem Trojaner infiziert. Um das Problem zu lösen, bietet der Konzern nun ein eigenes Werkzeug zum Entfernen des Schädlings an. Besser wäre es jedoch gewesen, die Sicherheitslücke rechtzeitig zu schließen.
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