- Windows-Mail-Backup in der Version 5.0
Die Erweiterung Windows-Mail-Backup ermöglicht es allen Nutzern der von Microsoft entwickelten Anwendung Windows Mail die erhaltenen Nachrichten zu exportieren, übersichtlich zu sortieren oder auch gesondert zu behandeln. Auch die Erstellung eines Back-Ups für die Fälle eines Systemabsturzes und eines möglichen Datenverlusts ist möglich. Nachdem bereits viele zuvor veröffentlichten Versionen eher kleinere Änderungen mit sich brachten, sorgt die neue Version 5.0 für eine grundlegende Neuauflage und eine deutlich vereinfachte Handhabung. Diese Version lässt sich mit Windows Mail in der aktuellen Erscheinung nun auch unter dem Betriebssystem Windows 7 und mit Windows Live Mail 2011 verwenden.
- RSS Feeds in Apple Mail
Wer RSS-Feeds abonnieren und lesen möchte, hat viele Möglichkeiten. Viele Anwender werden die kostenlose Webapp Google Reader benutzen. Dabei vergisst man schnell, dass auch die meisten E-Mail-Anwendungen einen solchen RSS-Reader enthalten. So auch Apple Mail. Wie man hier seine RSS-Feeds verwaltet, erklären wir hier.
- Was ist neu an Exchange 2010 SP2
Der folgende Inhalt möchte Ihnen einen Überblick über wichtige neue Features und Funktionalitäten vermitteln, welche das Service Pack 2 (SP2) für Microsoft Exchange Server 2010 zu bieten hat. Dies kann Ihnen wertvolle Beiträge dabei leisten, organisatorische Abläufe zu planen, umzusetzen oder zu verwalten. In den nachfolgenden Abschnitten sind all diejenigen Neuerungen zu Features und Funktionen aufgeführt, mit welchen SP2 im Vergleich zur Vorgängerversion Service Pack 1 (SP1) für Microsoft Exchange 2010 aufwarten kann:
- E-Mail Marketing
Dieses „Problem“ kenn viele Menschen. Man bekommt andauernd E-Mails von Firmen, die ihre Produkte über E-Mail Marketing anpreisen. Dies ist jedoch ein günstiger, um nicht zu sagen kostenloser Weg, um für die eigenen Produkte zu werben. Hier muss man aber die E-Mail Adressen des Kunden kennen. Die Unternehmen kommen an diese E-Mails, indem sich die Kunden einfach auf einer Seite registrieren.
- Sicherheitslücken veralteter oder unsicherer Browser ausnutzen.
Der Nutzer bekommt von der Infektion seines Betriebssystems häufig nichts mit. Erst nach einem Neustart des Computers erscheint eine Meldung, dass die Bundespolizei "ungesetzliche Tätigkeiten" auf dem Rechner des Opfers aufgedeckt habe.
Weiter wird Benutzer dazu aufgefordert mittels Ukash einen Betrag von mindestens 100 € zu begleichen, damit die Ermittlungen gegen ihn eingestellt werden. Natürlich handelt es sich hierbei um ein Fake, da solche Forderungen in Deutschland gesetzlich gar nicht möglich wären. Um den hartnäckigen Trojaner/Virus wieder los zu werden, müssen ein paar grundlegende Schritte befolgt werden.
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