- Adobe-Update schließt kritische Adobe Reader Sicherheitslücke
Die bereits bekannte Sicherheitslücke in der PDF-Software von Adobe soll nun geschlossen werden – zumindest teilweise. Denn nicht jede Version der Software wird mit einem Update versorgt und nicht aus dem Hause Microsoft stammende Betriebssysteme gehen sogar vorerst komplett leer aus. Sie können somit weiterhin zur Zielscheibe potentieller Angreifer werden.
- Kollegen sollen keine E-Mails mehr schreiben
Es ist schon verwunderlich, was manch einem Unternehmen in den Sinn kommt. Jetzt möchte ein IT-Dienstleister seinen Mitarbeitern verbieten, E-Mails an die Kollegen zu versenden. Der Grund hierfür sei, dass die Mitarbeiter einfach viel zu viel Zeit mit dem Lesen der Nachrichten verbringen würden. Das Unternehmen ATOS Origin möchte in den kommenden drei Jahren die Mitarbeiter daran gewöhnen, dass es keine E-Mails mehr gibt.
- Rundbriefe sicher per E-Mail verschicken
Möchte man eine E-Mail an mehrere Empfänger verschicken, dann sollte dies auf sicherer Weise gemacht werden. Es darf nicht jeder Empfänger die einzelnen Adressen, an die eine Nachricht gegangen ist, sehen können. Zum einen geht es hier um den Datenschutz und zum anderen auch um die Professionalität. Eine Nachricht, die an viele Empfänger geht, kann schnell als Spam deklariert werden.
- E-Mail über mobile Geräte nimmt zu
Lange Zeit war es der Computer, über den E-Mails verschickt worden sind. Aber der Trend hat sich geändert. Inzwischen nimmt der E-Mail Konsum über mobile Geräte immer weiter zu. In den vergangenen sechs Monaten ist der Mailabruf um 34 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist auch erkennbar, dass das Abrufen von E-Mails über Desktop-Programme zurückgeht.
- Updates für den Internet Explorer werden zukünftig automatisch installiert
Glaubt man den Zahlen von Microsoft, dann surfen noch immer rund 8,3 % der Nutzer mit der veralteten Version 6 des Microsoft Internet Explorers im Internet. Dies stellt nicht nur ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, sondern führt auch zu massiven Kompatibilitätsproblemen mit modernen Webseiten. Zukünftig will Microsoft Anwender durch sogenannte "Silent Updates" mit Aktualisierungen versorgen. Dieser sollen unsichtbar und automatisch installiert werden.
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