- E-Mail über mobile Geräte nimmt zu
Lange Zeit war es der Computer, über den E-Mails verschickt worden sind. Aber der Trend hat sich geändert. Inzwischen nimmt der E-Mail Konsum über mobile Geräte immer weiter zu. In den vergangenen sechs Monaten ist der Mailabruf um 34 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist auch erkennbar, dass das Abrufen von E-Mails über Desktop-Programme zurückgeht.
- Updates für den Internet Explorer werden zukünftig automatisch installiert
Glaubt man den Zahlen von Microsoft, dann surfen noch immer rund 8,3 % der Nutzer mit der veralteten Version 6 des Microsoft Internet Explorers im Internet. Dies stellt nicht nur ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, sondern führt auch zu massiven Kompatibilitätsproblemen mit modernen Webseiten. Zukünftig will Microsoft Anwender durch sogenannte "Silent Updates" mit Aktualisierungen versorgen. Dieser sollen unsichtbar und automatisch installiert werden.
- Winamp-Update schließt drei kritische Sicherheitslücken
Für viele Nutzer kommt diese Meldung mit Sicherheit überraschend: Viren können sich auch über das bloße Wiedergeben von Video-Dateien verbreiten und sich tief in dem System einnisten. Betroffen von diesem Problem ist die letzte Version des bekannten Multimedia-Players Winamp, der durch fehlerhafte AVI-Programm-Bibliotheken das Ausführen von Schadcode möglich macht.
- Animation beim Antworten in Apple Mail deaktivieren
Wer seinen Mac bereits auf Mac OS X Lion aktualisiert hat, kommt unter anderem in den Genuss einer neuen Mail-App. Die neue Version hat einige neue Animationen und Effekte spendiert bekommen. Zum Beispiel gibt es nun einen neuen Effekt beim Antworten auf E-Mails. Vielen Nutzern gefällt dies allerdings nicht. Wir erklären hier, wie die Animation abgeschaltet werden kann.
- Kritische Sicherheitslücke in der aktuellen Version des Adobe Flash-Players gefu
Angeblich gibt es in der aktuellen Version des Adobe Flash Player eine kritische Sicherheitslücke, die es ermöglicht Schadcode in das System einschleusen zu können. Ein Update steht noch nicht zur Verfügung und lässt wahrscheinlich auch noch länger auf sich warten, da die Sicherheitsfirma Intevydis zu genauen Details keine Auskunft geben möchte. Des Weiteren ist auch nicht geplant, die Firma Adobe mit Informationen über die Sicherheitslücke zu versorgen.
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