- Doppelte Gmail Aufgaben in Outlook verhindern
Falls Sie ihren Gmail- Account in Outlook über IMAP nutzen, haben Sie vielleicht schon ein wirklich nerviges Problem festgestellt: Wenn Sie eine Email in Outlook beflaggen oder die Sternfunktion in Gmail nutzen, werden Sie oft mit doppelten Mails in der Aufgabenleiste konfrontiert.
- Sonys PlayStation Website entpuppt sich als Malware-Falle
Forscher des IT Security-Unternehmens Sophos warnen Fans von Videospielen vor der mit Malware infizierten US-amerikanischen Sony Playstation Website.
Laut Experten der SophosLabs™ ist es Cyberkriminellen mit Hilfe einer SQL Injection gelungen, schädlichen Code in Werbeseiten für die Playstation Spiele "SingStar Pop" und "God of War" einzuschleusen. Der Hacker-Code versucht Internet-User mit einem vermeintlichen Virenscan und einer gefälschten Sicherheitswarnung über zahlreiche Viren und Trojaner hinters Licht zu führen.
- Gefälschte Panda-Mail im Umlauf
Mal wieder sind gefälschte Panda-Mails im Umlauf.
- Kaspersky präsentiert seine E-Mail Top 20 für Juni 2008
Wie immer in der Feriensaison tut sich wenig in der monatlichen Viren-Hitparade von Kaspersky Lab. Es scheint, die Schadcodeschreiber sind im Urlaub und haben dafür gesorgt, dass auch bei den Virenepidemien erst einmal Pause ist. Dementsprechend sind die Veränderungen in der Statistik schädlicher Programme im E-Mail-Traffic nur marginal. Einzig einige unbedeutende Verschiebungen unter den ewigen Spitzenreitern der Top 20, den Würmern Netsky und Nyxem, konnten ausgemacht werden.
- Malware-Sintflut bricht alle Rekorde
Die Malware-Industrie hat ordentlich aufgerüstet und überschwemmt das Internet seit Jahresbeginn mit einer Malware-Flut biblischen Ausmaßes. Täglich brechen auf Windows-Anwender 1.500 neue Schädlinge herein. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres registrierten die G DATA Security Labs mehr als 318.000 neue Malware-Kreationen – mehr Schadcode als im gesamten Rekordjahr 2007. Bei einer gleichbleibend hohen Zuwachsrate, würde dies bis Ende 2008 einen Anstieg um nahezu 500 Prozent bedeuten. Entwarnung hingegen für Besitzer von Smartphones. Die prognostizierte Gefahr für diese Geräte hat sich als Marketing-Luftblase herausgestellt. Im gleichen Zeitraum tauchten lediglich 41 neue Viren auf. Online-Kriminelle betrachten Smartphones weiterhin nicht als lukrative Einnahmequellen.
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