- 40 Prozent aller verseuchten Nachrichten enthalten den SpamtaLoad.DO Trojaner
Auswertungen der PandaLabs haben
ergeben, dass eine große Anzahl von
E-Mails den SpamtaLoad.DO Trojaner
verbreiten. In den vergangenen Stunden
enthielten über 40 Prozent aller
verseuchten Nachrichten im Netz den
Trojaner. Mehr lesen
- Mobiltelefone: Malwareschleusen der Zukunft
Mit der
Entwicklung des Mobiltelefons zu einem mobilen Multifunktions-Gerät wurden
nicht nur die Kommunikation und Handhabung verbessert sowie verschiedene
Dienste hinzugefügt. Während die Sicherheitsproblematik bei den guten alten
Funkgeräten darin bestand, eine Verschlüsselungstechnik für ein abhörsicheres
System zu schaffen, benötigen Handys heutzutage Schutz vor Internet basierten
Gefahren. Das liegt vor allem daran, dass mobile Geräte nicht mehr nur zum
Telefonieren genutzt werden, sondern sich zu kleinen komplexen Mini-Computern
entwickelt haben. Ein modernes Mobiltelefon kombiniert die Telefonfunktion mit
einer Reihe von weiteren Funktionen, wie Kamera, Internetzugang, MP3-Player,
Navigationsgerät und Spielkonsole.
Die zwingende Schlussfolgerung daraus ist, dass ein tragbarer „Minicomputer“
ebenso für die Verbreitung von Schädlingen wie auch für den Versand von
Werbe-Nachrichten und Identitätsdiebstahl missbraucht werden kann wie ein
Desktop-PC oder Notebook.
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- Trojanermails: Renaissance der .exe-BedrohungEine neue Welle von Trojaner-Mails hat es seit gestern, Mittwochabend,
auf Amazon-Kunden abgesehen. Wie bereits bei einer vorangegangenen
Attacke auf Ikea-Kunden vor einer Woche trudeln die verseuchten Mails
als Rechnungsaufforderung ein. Die angebliche Rechnung, die als
ZIP-Anhang verpackt ist, entpuppt sich beim Öffnen allerdings als
schädliche .exe-Datei. Ersten Berichten zufolge sollen die gefälschten
E-Mails allerdings nicht korrekt kodiert sein und werden daher von
diversen E-Mailprogrammen derzeit nicht angezeigt. Aufgrund der
Mutationsrate, die im Zuge der neuen Trojaner-Welle zu erwarten ist,
könnte dies sich aber sehr rasch ändern.
- Aktien-Spam: Kriminelle Empfehlung lässt Kurse tanzenZwei aktuelle Fälle von Aktien-Spam, die im Zuge einer erneuten
Spam-Welle seit Samstag unter dem Absenderpseudonym "Deutscher Anlage
Report" mehr als fragwürdige Kaufempfehlungen an potenzielle Anleger
abgeben, konnten jetzt aufgedeckt werden. Das gab das deutsche
Online-IT-Fachmagazin onlinekosten.de gestern, Mittwoch, bekannt.
"Diese E-Mails – auch im Fachjargon als ,Stock-Spam‘ bezeichnet –
lassen sich kaum zurückverfolgen, da die Urheber unbekannte Server in
China nutzen", erläutert Nam Kha Pham, Redaktionschef bei
onlinekosten.de, im Gespräch mit pressetext. In der Folge stieg der
Aktienkurs des betreffenden Hamburger Unternehmens, der Artstor AG,
überproportional an. Mit dem Text: "Liebe Leser, hiermit erhalten Sie
eine geniale externe Gratis-Analyse (…) Wir empfehlen dringendst,
sich mit Artstor AG-Aktien einzudecken", soll suggeriert werden, dass
zum Tageskurs von vier Cent ein Wochenziel von zehn Cent sowie ein
Monatsziel von 40 Cent möglich ist.
- Windows Mail: Automatische Benachrichtigung bei neuen Nachrichten in Newsgroups
Wenn Sie viel in Newsgroups schreiben, können Sie schnell den Überblick verlieren! Mit Windows Mail haben Sie die Möglichkeit einen Filter zu setzen, der Sie benachrichtigt, wenn auf Ihren Beitrag geantwortet wird.
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