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    Mobiltelefone: Malwareschleusen der Zukunft

    Mit der
    Entwicklung des Mobiltelefons zu einem mobilen Multifunktions-Gerät wurden
    nicht nur die Kommunikation und Handhabung verbessert sowie verschiedene
    Dienste hinzugefügt. Während die Sicherheitsproblematik bei den guten alten
    Funkgeräten darin bestand, eine Verschlüsselungstechnik für ein abhörsicheres
    System zu schaffen, benötigen Handys heutzutage Schutz vor Internet basierten
    Gefahren. Das liegt vor allem daran, dass mobile Geräte nicht mehr nur zum
    Telefonieren genutzt werden, sondern sich zu kleinen komplexen Mini-Computern
    entwickelt haben. Ein modernes Mobiltelefon kombiniert die Telefonfunktion mit
    einer Reihe von weiteren Funktionen, wie Kamera, Internetzugang, MP3-Player,
    Navigationsgerät und Spielkonsole.
    Die zwingende Schlussfolgerung daraus ist, dass ein tragbarer „Minicomputer“
    ebenso für die Verbreitung von Schädlingen wie auch für den Versand von
    Werbe-Nachrichten und Identitätsdiebstahl missbraucht werden kann wie ein
    Desktop-PC oder Notebook.



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  • Viren
    Trojanermails: Renaissance der .exe-Bedrohung
    Eine neue Welle von Trojaner-Mails hat es seit gestern, Mittwochabend,
    auf Amazon-Kunden abgesehen. Wie bereits bei einer vorangegangenen
    Attacke auf Ikea-Kunden vor einer Woche trudeln die verseuchten Mails
    als Rechnungsaufforderung ein. Die angebliche Rechnung, die als
    ZIP-Anhang verpackt ist, entpuppt sich beim Öffnen allerdings als
    schädliche .exe-Datei. Ersten Berichten zufolge sollen die gefälschten
    E-Mails allerdings nicht korrekt kodiert sein und werden daher von
    diversen E-Mailprogrammen derzeit nicht angezeigt. Aufgrund der
    Mutationsrate, die im Zuge der neuen Trojaner-Welle zu erwarten ist,
    könnte dies sich aber sehr rasch ändern.

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  • Viren
    Aktien-Spam: Kriminelle Empfehlung lässt Kurse tanzen
    Zwei aktuelle Fälle von Aktien-Spam, die im Zuge einer erneuten
    Spam-Welle seit Samstag unter dem Absenderpseudonym "Deutscher Anlage
    Report" mehr als fragwürdige Kaufempfehlungen an potenzielle Anleger
    abgeben, konnten jetzt aufgedeckt werden. Das gab das deutsche
    Online-IT-Fachmagazin onlinekosten.de gestern, Mittwoch, bekannt.
    "Diese E-Mails – auch im Fachjargon als ,Stock-Spam‘ bezeichnet –
    lassen sich kaum zurückverfolgen, da die Urheber unbekannte Server in
    China nutzen", erläutert Nam Kha Pham, Redaktionschef bei
    onlinekosten.de, im Gespräch mit pressetext. In der Folge stieg der
    Aktienkurs des betreffenden Hamburger Unternehmens, der Artstor AG,
    überproportional an. Mit dem Text: "Liebe Leser, hiermit erhalten Sie
    eine geniale externe Gratis-Analyse (…) Wir empfehlen dringendst,
    sich mit Artstor AG-Aktien einzudecken", soll suggeriert werden, dass
    zum Tageskurs von vier Cent ein Wochenziel von zehn Cent sowie ein
    Monatsziel von 40 Cent möglich ist.

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