Briefträger auf Kundenfang für E-Postbrief

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Die Deutsche Post versucht schneller zu sein als De-Mail von der Telekom und United Internet. Dazu sollen die Briefträger für den E-Postbrief auf Kundenfang gehen. Das soll natürlich nicht einfach so geschehen, sondern gegen eine Prämie. Im Grunde verläuft es so, wie ein Verkaufsgespräch. Die Zusteller sollen den Kunden informieren, welche Vorteile sie hätten und erhalten dann für jeden geworbenen Kunden eine Prämie.
 

Sicherlich ist es für einige Zusteller ein netter Nebenverdienst, wenn man einmal überlegt, dass etwa auf einen Zustellbezirk 1.000 Briefkästen fallen. Allerdings geht dafür auch einiges mehr an Arbeitszeit drauf, die nicht bezahlt wird. Das wiederum ist ein Nachteil, wenn sich nämlich keiner der Kunden für den E-Postbrief anmelden sollte. Für viele wird der Vorgang aber etwas zu umständlich sein, denn damit ein E-Postbrief versendet werden kann, muss eine Transaktionsnummer eingetragen werden, die man auf das Handy geschickt bekommt. Weiterhin sind auch der Internetzugang und eine E-Mail-Adresse notwendig. Weitere Informationen zum E-Postbrief hier.
 

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Kommentar zu “Briefträger auf Kundenfang für E-Postbrief

  1. Anonymous

    wollte letzt etwas wegsenden … einfach ist anders 🙁 Erst nachdem ich komplett alles eingetragen habe (schwer zu Händeln die Oberfläche) und etwas anhängen wollte, habe ich versteckt in Erfahrung bringen können, daß nur PDF-Files angenommen werden. Als ich ein PDF kreierte, konnte ich in Erfahrung bringen, daß das auch noch richtig formartiert werden muß, da es sonst nicht ginge. Gemacht, dann ging alles nicht wegzusenden, da ich -erst durch einen Anruf bei diesem Verein- erfahren habe, daß ich erst ein Guthaben einzahlen muß, über das bezahlt werden kann. Also … ich rate von dieser Spielart gerne ab!

    Antwort

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