Google Buzz beschert Vize-CTO von Obama Probleme

Google Mail

Es ist bekannt, dass der Datenschutz bei Google Buzz mangelhaft ist, was auch die Verbraucherschutzministerin der CSU, Ilse Aigner, bemängelte. Jetzt hat der Vize-CTO, Andrew McLaughlin, von Barack Obama Probleme, weil er ein Konto bei Google Buzz hatte. McLaughlin ist für die Internetpolitik der US-Regierung zuständig und sein Buzz-Profil war im Internet veröffentlicht.

Dadurch ist ans Licht gekommen, mit wem der Vize-CTO über das Konto bei Google-Mail korrespondiert hat. Unter anderem waren es sein Vorgesetzter und verschiedene hochrangige Regierungsmitglieder sowie Ex-Kollegen von Google, denn McLaughlin war bei Google Head of Global Public Policy and Government. Natürlich hat er sich zum Zeitpunkt seiner Tätigkeit bei Google auch bei Buzz angemeldet.
Durch das Bekanntwerden der Korrespondenz über Google-Mail und die Veröffentlichung des Buzz-Profils wird nun geprüft, ob auch geschäftlich von McLaughlin kommunizier wurde. Dies würde nämlich gegen die PRA (Presidential Record Act) verstoßen. Demnach müssen alle gesendeten Schreiben der Regierungsmitarbeiter archiviert werden, also auch sie E-Mails. McLaughlin hat bis zum 22. April Zeit, mitzuteilen, welche Korrespondenz stattgefunden hat. Bekannt gemacht hat das Profil der Blog Big Government Ende März.

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