- E-Mail Marketing
Dieses „Problem“ kenn viele Menschen. Man bekommt andauernd E-Mails von Firmen, die ihre Produkte über E-Mail Marketing anpreisen. Dies ist jedoch ein günstiger, um nicht zu sagen kostenloser Weg, um für die eigenen Produkte zu werben. Hier muss man aber die E-Mail Adressen des Kunden kennen. Die Unternehmen kommen an diese E-Mails, indem sich die Kunden einfach auf einer Seite registrieren.
- Sicherheitslücken veralteter oder unsicherer Browser ausnutzen.
Der Nutzer bekommt von der Infektion seines Betriebssystems häufig nichts mit. Erst nach einem Neustart des Computers erscheint eine Meldung, dass die Bundespolizei "ungesetzliche Tätigkeiten" auf dem Rechner des Opfers aufgedeckt habe.
Weiter wird Benutzer dazu aufgefordert mittels Ukash einen Betrag von mindestens 100 € zu begleichen, damit die Ermittlungen gegen ihn eingestellt werden. Natürlich handelt es sich hierbei um ein Fake, da solche Forderungen in Deutschland gesetzlich gar nicht möglich wären. Um den hartnäckigen Trojaner/Virus wieder los zu werden, müssen ein paar grundlegende Schritte befolgt werden.
- Outlook-Alternative Thunderbird 9 verfügbar
Bereits seit ein paar Tagen ist die Outlook-Alternative Thunderbird 9 für alle Betriebssysteme frei verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden. Ein Update wird dringend empfohlen, da sich die Performance des E-Mail-Clienten durch das Update deutlich verbessert hat. Auch die Verwaltung von Datei-Anhängen wurde in der aktuellen Version überarbeitet.
- Outlook Abwesenheitsregel leitet unsere Mails nicht automatisch weiter
Wir haben im Abwesenheitsassistenten eine Regel hinzugefügt, um Mails immer dann an eine andere E-Mail-Adresse weiterzuleiten, wenn wir die Abwesenheitsnotiz aktiviert haben. Das scheint allerdings nicht zu funktionieren. Als wir es ausprobiert haben, haben wir zwar eine Abwesenheitsnotiz erhalten, die Mail wurde aber nicht weitergeleitet.
Was machen wir falsch und was können wir tun, damit es funktioniert?
- Der Volkswagen-Konzern sendet seinen Mitarbeitern nach Dienstschluss künftig kei
Zukünftig wird es nach Dienstschluss keine E-Mails mehr für Angestellte mit einem Firmen-Smartphone geben. Durch diese Maßnahme versucht der Volkswagen-Konzern die Freizeit seiner Mitarbeiter zu schützen und dem immer häufiger auftretenden Burnout-Syndrom entgegen zu wirken. Es ist sehr wahrscheinlich, dass andere Firmen nachziehen und ebenfalls die Benachrichtigungen während der Freizeit stark einschränken werden.
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