- Fehlercodes beim E-Mail-Versand erkennen
Wird eine E-Mail verschickt, dann kann es vorkommen, dass diese beim Empfänger nicht ankommt und man in seinem Postfach eine E-Mail mit einem Fehlercode erhält. Die meisten User von Mailprogrammen verstehen diese Fehlermeldungen einfach nicht, was auch nicht verwunderlich, denn hier wird im Grunde in keinem Satz deutlich, warum die Mail eigentlich nicht zum Empfänger gegangen ist.
- Neue WikMail Version 1814
WikMail ist die Lösung rund um das Thema E-Mail. Neben dem Abrufen der E-Mails von mehreren Servern, ist es auch möglich, E-Mails zu versenden und je nach Wunsch zu ordnen. Der Vorteil ist dabei, dass die E-Mails bei Empfang niemals downgeloadet werden, womit die Sicherheit eines Systems gewährt bleibt. Des Weiteren arbeitet WikMail dadurch stets gleich schnell und effizient. WikMail kann dabei auf jeglichen Systemen – sei es die normale Festplatte, eine externe Festplatte, ein USB-Stick oder Sonstiges – benutzt werden. Nicht zuletzt spart das Programm Speicherplatz, hinterlässt keinerlei Spuren auf einem Rechner und ist zusätzlich mit vielen Sicherheitsaspekten ausgestattet.
- Google Mail mit neuem Labs-Feature
Bei Google Mail gibt es ein neues Labs-Feature. Mit diesem ist es möglich, Mail-Threads zu ignorieren. Durch eine Umgehung werden die Nachrichten dann direkt als gelesene Mail im Archiv abgelegt. Allerdings ist es nur dann möglich, wenn man nicht direkt als Empfänger oder im CC eingetragen ist. Dies ist für jene interessant, die in Foren oder Mailinglisten eingetragen sind.
- Postbox Express als Alternative zu Outlook Express
Es ist eigentlich nichts Neues mehr, dass Outlook Express von den Betriebssystemen ab Vista nicht mehr unterstützt wird. Wer dieses noch immer nutzt, der sollte sich langsam auf die Suche nach einem neuen E-Mail-Client machen, vor allem dann, wenn man das Betriebssystem wechselt. Mögliche Clients sind natürlich Windows Live Mail, Incredimail oder auch Thunderbird von Mozilla.
- AVG Anti-Virus legt Windows 7 lahm
Viele User von Windows 7 haben sich für die 64-Bit Version entschieden. Das im Grunde ist ja auch gar kein Problem, wer aber dann auch noch AVG Anti-Virus nutzt und am 1. Dezember das Update hat laufen lassen, der wird sich arg geärgert haben und vielleicht sehr große Probleme mit seinem Rechner bekommen haben. Die Datenbank wurde mit dem Update, so wird vermutet, ebenfalls upgedatet.



