- Die Hälfte aller PC sind infiziert
Die Bedrohungssituation hat sich grundlegend verändert:
Massenhafte Epidemien bleiben aus, Malware verbreitet sich leise und so
zahlreich, dass auch aktuelle Virenscanner nicht nachkommen, Updates zeitnah
bereit zu stellen. Trotzdem nimmt das öffentliche Interesse an
Sicherheits-Themen stetig ab und Kunden, im Privatbereich und in
Firmenumgebungen, fangen an bei der IT Sicherheit zu sparen, da Ihnen die
aktuelle Bedrohungssituation nicht bewusst ist.
- WikMail´s Programmeinstellungen
WikMail besitzt sehr viele Funktionen. In dem
folgenden Beitrag können Sie nachlesen was sich in den Programmeinstellungen alles verbirgt. Das Menü finden Sie unter Werkzeuge/Einstellungen und Optionen.
- Keylogger-Funktionalitäten für 57% aller Neuinfizierungen verantwortlich!
Die Virenlabore von Panda Software melden eine hohe Verbreitungsgeschwindigkeit
des Trojaners Cimuz.EL. 57 Prozent aller aktuellen Malware-Infizierungen gehen
zurzeit auf das Konto des Trojaners. Die Installation des schädlichen Codes
erfolgt über zwei Schritte. Der erste Teil des Codes fungiert als Downloader.
Ist er ins System eingedrungen, lädt er die weiteren Komponenten des
Cimuz-Trojaners herunter, die dem eigentlichen Ausführen der Schadroutinen
dienen.
Sobald die Installation komplett abgeschlossen ist, protokolliert
Cimuz.EL alle Internet-Aktivitäten des Users mit, um sensible Informationen
(Usernamen, Passwörter, etc.) sowie Computer-Daten (IP, Hardware- und
Software-Daten, Standort, etc.) zu speichern und an den Malware-Programmierer
weiter zu versenden. Er ist so entwickelt, dass er sowohl die auf dem Rechner
gespeicherten Daten aufspürt als auch die vom Nutzer im Internet eingetippten
Angaben aufnimmt.
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- Trojaner vom Anwalt Olaf Tank
Der unfreiwillig zum Helfershelfer gemachte Anwalt verschickt zwar regelmäßig Forderungen an die Nutzer von Filesharing-Seiten – hat mit der aktuellen eMail-Welle jedoch nichts zu tun.
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- Aktien- und SMS-Spam bei Cyberkriminellen beliebt
Die USA behaupten sich im aktuellen Spam-Report des Sicherheitsspezialisten Sophos http://www.sophos.com
im ersten Quartal 2007 als Spitzenreiter beim Spamversand. Rund ein
Fünftel aller unerwünschten E-Mails kommt aus den Vereinigten Staaten,
dahinter platzierten sich mit deutlichem Abstand China (7,5 Prozent)
und Europa-Spitzenreiter Polen (7,4 Prozent). Besonders stark
verbreitet sind laut dem Sophos-Papier inzwischen Aktienkurstreibereien
per E-Mail, so genannte Pump-and-Dump-Kampagnen. Daneben beobachten die
Experten der SophosLabs eine wachsende Verbreitung von Spam-Mails per
SMS, heißt es in einer entsprechenden Aussendung.
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