- Verteilerlisten von Outlook nach Excel exportieren
Haben Sie mühevoll eine Verteilerliste in Outlook aufgebaut und möchten diese nun Excel bearbeiten? Schnell werden Sie feststellen dass die Verteilerliste nicht nach Excel exportieren kann. Wir zeigen wie diese mit einem kleinen Trick schaffen.
- Verbraucherschuetzer richten Spam-Beschwerdestelle ein
Eine Spam-Beschwerdestelle hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in
dieser Woche gestartet. Unter beschwerdestelle@spam.vzbv.de können Verbraucher
dem vzbv per Mail unerwünscht eingetroffene Spams übermitteln. Der vzbv
überprüft diese Fälle und wird in geeigneten Fällen juristisch gegen
Spam-Versender und deren Auftraggeber vorgehen. Mehr lesen
- Thunderbird: große Nachrichten werden nicht abgerufen.
Vielleicht kennen Sie auch das Problem auch, Sie erhalten eine sehr große
Email, doch Thunderbird bricht den Nachrichtenabruf ab. Dieses Problem lässt
sich lösen in dem Sie „Timeout“ Einstellungen ändern. Wir zeigen Ihnen im
folgenden Beitrag wie Sie dazu vorgehen müssen.
- Spam und Virenflut im abebben
Die seit Jahren steigende Spam- und Virenbelastung hat dem ehemals attraktiven Kommunikationsmediums E-Mail stark zugesetzt und kritische Fragen nach der Zukunft des Mediums aufgeworfen. Neueste, vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen veröffentlichte Trends geben jetzt allerdings Anlass zur Hoffnung. „Der Vergleich von Datenmaterial Ende des Jahres 2004 mit aktuellen Daten weist auf eine rückläufige Tendenz im Spam- wie auch im Virenbereich hin“, meint Prof. Norbert Pohlmann, geschäftsführender Direktor des Instituts, auf Anfrage von pressetext.
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- Die Virenfalle im Büro – auch Führungskräfte tappen hinein
Dem Internet-Sicherheitsunternehmen Trend Micro http://www.trendmicro.de
zufolge pflegen Internet-Anwender am Arbeitsplatz einen wesentlich riskanteren
Umgang mit dem Internet als bei sich zuhause. Eine vom Unternehmen präsentierte
Untersuchung ergab, dass 76 Prozent der befragten Mitarbeiter deutscher
Großunternehmer verdächtige E-Mails und Internetlinks eher am Arbeitsplatz als
am eigenen PC oder Notebook zuhause öffnen. Die Existenz einer IT-Abteilung in
einem Unternehmen führe zu einer oftmals unrealistischen Erwartungshaltung der
Anwender beim Schutz vor Viren, Würmern, Spyware, Phishing oder Pharming, so
Ralph Kreter, Business Unit Manager bei Trend Micro, im Gespräch mit
pressetext.
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