De-Mail mit Fortschritten

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Die Beteiligten vom Projekt De-Mail haben auf der "moderner Start" Fachmesse eine Bilanz gezogen. Diese ist zudem noch positiv ausgefallen. Es soll noch im Jahr 2011 ein erster De-Mail-Provider den Betrieb aufnehmen. Es muss lediglich noch eine Prüfung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erfolgen. Es soll auch bis zur Cebit ermittelt worden sein, wie viel De-Mail für die Bürger denn kosten wird.

Projektleiter Gert Metternich geht davon aus, dass bis 2018 jährlich ein Prozent aller anfallenden Mails, 50 Prozent aller 8,75 Milliarden Briefe der Post und rund 39 Prozent von den derzeit 2,1 Milliarden Faxen durch De-Mail ersetzt werden. Für Behörden, Unternehmen und den modernen Mittelstand wird das Angebot von De-Mail zu einem der wichtigsten mit einem sehr hohen Einsparpotenzial. Von 30 Millionen Kunden bei GMX.de und Web.de haben bereits 850.000 Kunden ein De-Mail-Postfach für sich reserviert. Eine Umfrage bei 1&1 hat ergeben, dass sich rund 60 Prozent der Kunden vorstellen können, mit De-Mail zu arbeiten. Es scheint, dass De-Mail wirklich Fortschritte macht und sich bald auch am Markt behaupten kann.
 

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