- Wieder neue Version des GVU-Trojaners im Internet aufgetaucht
Viele hatten schon Ärger mit ihm, dem Erpressungs-Trojaner, der vorgaukelt, eine Sicherheitsbehörde habe den Computer gesperrt. Meistens findet man eine recht offiziell anmutende Seite, die es unmöglich macht, den Computer weiterhin zu nutzen, es sei denn, man bezahlt 100€ via PaySafeCard, wodurch die angebliche Strafverfolgung aufgehoben würde. Meistens werfen diese Trojaner in dem Nutzer vor, angeblich kinderpornographische Inhalte auf dem Rechner gespeichert zu haben, oder zweifelhaften Kontakt zu terroristischen Vereinigungen gepflegt zu haben. Jetzt ist wieder eine neue Variante dieses Schädlings aufgetaucht.
- BlackBerry: Mail-Passwörter werden ungefragt verschickt
Aktuellen Informationen zufolge sollten sich Besitzer eines BlackBerry Smartphones überlegen, ob sie zukünftig ihr E-Mail-Konto mit dem kleinen Gerät verbinden wollen oder nicht. Sicherheitsexperten haben nun herausgefunden, dass das BlackBerry 10 ungefragt das Passwort an den Hersteller übermittelt. Dieses ist zwar während der Übertragung verschlüsselt, wird jedoch beim Empfänger, nämlich BlackBerry selbst, unverschlüsselt angezeigt oder vielleicht sogar gespeichert. Was genau mit dem Passwort geschieht, ist unklar.
- Androids Signaturprüfung weiterhin fehlerhaft
Wieder wurde eine neue Sicherheitslücke im Android-Betriebssystem entdeckt. Chinesischer Blogger entdecken eine Schwachstelle, die der ähnelt, die bereits die Firma Bluebox vor zwei Wochen veröffentlichte. Die Schwachstelle betrifft vor allem die Signaturprüfung von Android, die dazu da ist, Apps zu kontrollieren.
- Bundeszentralamt für Steuern warnt vor Pishing-Mails
Das Bundeszentralamt für Steuern musste feststellen, dass der Name des Amts momentan für betrügerische Zwecke verwendet wird. Kriminelle verschicken Phishing-Mails unter dem Namen des Bundes Zentralamt für Steuern und versuchen die potentiellen Empfänger mit Steuerrückerstattung in die Falle zu locken. In der E-Mail heißt es, dass der Empfänger angeblich im letzten Jahr zu viel Einkommensteuer gezahlt habe und nun mit einer Rückerstattung rechnen könne. Schade, aber hierbei handelt es sich nicht um eine echte E-Mail, sondern bloß um einen plumpen Betrugsversuch.
- Postmark Spamcheck: Spamscore einer E-Mail ermitteln
Um zu ermitteln, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass eine E-Mail als Spam eingestuft wird oder nicht, ist in den meisten Fällen gar nicht so einfach. Mitunter werden Nachrichten als Spam eingestuft, obwohl es sich um eine legitime Anfrage eines real existierenden Menschen handelt. Doch auch andersherum kann es vorkommen, dass Nachrichten weitergeleitet werden, obwohl sich offensichtlich um einen Betrugsversuch oder anderweitig unerwünschte Inhalte handelt. Wer vor dem Verschicken einer E-Mail prüfen will, ob seine Nachricht als Spam identifiziert werden könnte, hat mit dem Online-Tool "Spamcheck" von Postmark ein praktisches Werkzeug zur Hand.
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