- Neue Alias-Adresse bei GMX erstellen
Bei GMX besteht die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Adressen für ein E-Mail-Konto zu konfigurieren. Man kann dann zwischen der Hauptadresse und weiteren Adressen wählen. Darüber hinaus besteht die Option, bis zu 20 so genannte „GMX FunDomain-Adressen“ zu erstellen. Die E-Mail-Adressen enden immer auf den typischen GMX-Endungen wie „gmx.de, gmx.net“ und so weiter. Nutzer der kostenlosen Variante von GMX können bis zu zwei @gmx.de-Adressen erstellen, ohne zu der kostenpflichtigen Variante des E-Mail-Anbieters wechseln zu müssen. Alle eingehenden Nachrichten werden in einem Postfach gebündelt angezeigt.
- Kein Exchange-ActiveSync-Support mehr für Gratis-Gmail-Nutzer
Im kommenden Jahr stellt Google den Exchange-ActiveSync-Support für alle Gratis-Gmail-Nutzer ein. Noch bis Ende Januar können Nutzer E-Mails, Kalender und Kontakte via Microsofts Exchange-ActiveSync-Protokoll mit Google synchronisiert werden. Besonders Nutzer des E-Mail-Dienstes Gmail sind von dieser Umstellung betroffen, da sie nur noch bis zum 30. Januar Geräte für Google Sync anmelden können.
- Wie erstelle ich eine Desktopverknüpfung von Outlook auf Windows 8?
Wir haben eine neue Installation von Outlook auf Windows 8 und möchten eine Verknüpfung für Outlook auf unserem Desktop platzieren.
Wie machen wir das?
- Warnung vor falschen Lufhansa-Reisebestätigungen
Aktuell werden im Namen der Lufthansa E-Mails verschickt, die eine angebliche Reisebestätigung enthalten sollen. Die E-Mail stammt jedoch nicht von der Lufthansa und enthält im Anhang einen Virus, der unter Umständen Kontrolle über den Computer übernehmen kann. Auf der Internetseite warnt die Airline vor dem Öffnen der gefälschten Reisebestätigung und weist darauf hin, dass Reisebestätigung von der Lufthansa keine Anhänge im Zip-Format enthalten. Es gibt drei einfache Merkmale, an denen erkannt werden kann, ob es sich um eine gefälschte E-Mail handelt oder nicht. Wer in der näheren Vergangenheit gar keine Preise bei der Lufthansa gebucht hat, sollte E-Mails mit einer angeblichen Reisebestätigung ohne Kommentar löschen.
- Neuer Virus attackiert iranische Computer
Der iranische CERT hat Alarm geschlagen. Grund dafür ist eine neue Malware, die automatisch Daten beginnt zu löschen. Gefunden wurde die Malware auf zahlreichen PCs im Iran. Mit dem Namen „Batchwipper“ sorgt die Malware dafür, dass systematische jede Laufwerks-Patriotin überschrieben wird, beginnend mit dem Buchstaben „D“ durch „I Drive“. Mit inbegriffen bei der Überschreibung sind natürlich alle Daten, Medien und Informationen auf dem Windows Desktop des Users, der gerade in dem System angemeldet war, wenn die Malware ihr Unwesen treibt.
Warum wird die Maleware als „Batchwiper“ bezeichnet? Ganz einfach, der Name wurde ausgewählt, weil die Malware in einer "Batch-File" gepackt wurde.
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