- Windows 7 Sicherheitslücke entdeckt: Aufruf einer Webseite mit Safari führt zu B
Eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke in Microsoft Windows 7 führt durch das bloße Aufrufen einer Internetseite zum Absturz des Computers. Betroffen sind jedoch nur die 64-Bit-Versionen des Betriebssystems, bei denen der Safari Browser zum Surfen im Internet genutzt wird.
- Auffinden alter Besprechungen und Verändern der Organisation einer Besprechung
Wir haben einen geteilten Kalender mit mehreren wiederkehrenden Terminen mit Organisatoren, die nicht länger in der Firma sind.
Wie können wir all diese Termine/Besprechungen finden und den Besitzer eines Termins ändern?
Um Treffen von ehemaligen Mitarbeitern einfach aufzufinden, ändern Sie die Kalenderansicht des gemeinsamen Postfaches in eine Listenansicht und fügen dann eine Spalte für „Organisation“ oder „Von“ der Ansicht hinzu. Das Auffinden von Besprechungen wird durch die Sortierung des Kalenders nach dieser Spalte noch einfacher.
- Gewinne ein iPad2 beim Neujahrsgewinnspiel von IncrediMail
Das Apple iPad2 gehört mit Sicherheit zu einem der begehrten Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr und wird vermutlich auch unter vielen Weihnachtsbäumen zu finden sein. Da der Tablet-Computer aus dem Hause Apple jedoch auch verhältnismäßig teuer ist, kann ihn sich nicht jeder leisten. Wer also eines der begehrten iPad2 Tablets besitzen möchte und nicht genug Geld hat sich eins zu kaufen, sollte sein Glück bei dem IncrediMail Neujahrsgewinnspiel versuchen.
- Adobe-Update schließt kritische Adobe Reader Sicherheitslücke
Die bereits bekannte Sicherheitslücke in der PDF-Software von Adobe soll nun geschlossen werden – zumindest teilweise. Denn nicht jede Version der Software wird mit einem Update versorgt und nicht aus dem Hause Microsoft stammende Betriebssysteme gehen sogar vorerst komplett leer aus. Sie können somit weiterhin zur Zielscheibe potentieller Angreifer werden.
- Kollegen sollen keine E-Mails mehr schreiben
Es ist schon verwunderlich, was manch einem Unternehmen in den Sinn kommt. Jetzt möchte ein IT-Dienstleister seinen Mitarbeitern verbieten, E-Mails an die Kollegen zu versenden. Der Grund hierfür sei, dass die Mitarbeiter einfach viel zu viel Zeit mit dem Lesen der Nachrichten verbringen würden. Das Unternehmen ATOS Origin möchte in den kommenden drei Jahren die Mitarbeiter daran gewöhnen, dass es keine E-Mails mehr gibt.
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