- Digitale Alltags-Organisation leicht gemacht mit dem Google Kalender
Dass Google inzwischen den Alltag vieler Menschen verändert hat, steht wohl außer Frage. Vor mehr als zehn Jahren als einfache Suchmaschine an den Start gegangen, bietet Google inzwischen ein ganzes Portfolio an Features, Optionen und Programmen.
Gleichzeitig neigt sich die Ära analoger Terminkalender inzwischen wohl eindeutig ihrem Ende zu. Mit dem Google Kalender, den alle Nutzer mit einem Google Mail-Account kostenfrei nutzen können, lässt sich der Alltag auf einfache und übersichtliche Art und Weise organisieren, ohne dass man immer erst seinen Terminkalender zur Hand nehmen muss. Im Folgenden soll die Benutzung des Google Kalenders etwas veranschaulicht werden.
- Adressieren von Umschlägen mit den Outlook Kontakt Daten
Ich habe ein paar mal versucht, Umschläge in Word für meine Outlook-Kontakte zu erstellen. Zu den Kontakten habe ich die Adressen vorher in Outlook eingetragen. Aber jedes Mal, wenn ich es versuchte, stand ich am Ende nach vielem Klicken ohne ein befriedigendes Ergebnis da.
Da dies eine Kernfunktionalität von Outlook zu seien scheint, wird die wohl nicht so schwer zu bedienen und rasch zu übernehmen sein. Also muss ich wohl etwas getan haben, das nicht stimmt.
Könnten Sie gehen mit mir die Schritte zur Erstellung der Umschläge durchgehen?
- E-Post Brief – Rückschlag für die Post
Die Post hatte vor ca. einem Jahr massiv damit geworben, dass der E-Post Brief so sicher und komfortabel sei, wie der herkömmliche Brief. Allerdings hatte die Post sich hiermit wohl etwas zu viel aus dem Fenster gelehnt, denn der E-Post Brief sollte schließlich die klassischen Vorteile ins Internet übertragen.
- Anti Bundestrojaner
Der Bundestrojaner ist ja bekanntlich seit einigen Wochen in aller Munde und wird auch durch die Medien sehr stark vermittelt. So hat der Chaos Club erst kürzlich diesen Bundestrojaner enttarnt und so ebenfalls mitgeteilt, dass diese gegen geltendes Recht klar verstößt und zudem sehr viele Hintertüren öffnet, die sehr gefährlich werden können.
- Spam-Mails filtern mit dem kostenlosen Open-Source Tool POPFile
Spam-Mails sind zweifelsohne lästig und gerade wenn Sie viel mit E-Mails zu tun haben und täglich auf diese Form der Kommunikation angewiesen sind, werden Ihnen Spam-Mails vielleicht bereits das eine oder andere Mal den letzten Nerv geraubt haben.
Leider bringen klassische Mail-Clients von Haus aus meist nur wenige Funktionen mit, um der Werbeflut Herr zu werden. Gut, dass es deshalb inzwischen zahlreiche Programme gibt, die sich mit der Zeit trainieren lassen und die so dafür sorgen, dass bereits nach kurzer Zeit kaum noch Werbemails den Posteingang erreichen und überschwemmen.
Ein mächtiges Tool, um Spam-Mails loszuwerden, ist das kostenlose Open-Source Programm POPFile. Eine komplette Bedienungsanleitung für das Tool würde den Rahmen eines Artikels sprengen, aber zumindest die grundsätzliche Benutzungsweise des Tools soll im Folgenden gerade für Anfänger kurz erläutert werden. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit ist der Umgang mit POPFile im Grunde ohnehin selbsterklärend und zur Not lassen sich viele Dinge auch immer noch im Entwickler-Forum nachschlagen und nachlesen.
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