- Länderkennung A bis Kw
Falls Sie einmal nicht wissen sollte welches Land sich hinter seinem Kürzel versteckt, haben wir für Sie eine Tabelle eingerichtet in der 240 Länderkennung abgelegt sind!
Domian
Land
.ac
Ascension
.ad
Andorra
.ae
Vereinigte Arabische Emirate
.af
Afghanistan
.ag
Antiqua und Barbuda
.ai
Anguilla
.al
Albanien
.am
Armenien
.an
Niederländische Antillen
.ao
Angola
.aq
Antarktis
.ar
Argentinien
.as
Amerikanisch Samoa
.at
Österreich
.au
Australien
.aw
Aruba
.az
Aserbaidschan
.ba
Bosnien-Herzegowina
.bb
Barbados
.bd
Bangladesch
.be
Belgien
.bf
Burkina Faso
.bg
Bulgarien
.bh
Bahrain
.bi
Burundi
.bj
Benin
.bm
Bermuda
.bn
Brunei
.bo
Bolivien
.br
Brasilien
.bs
Bahamas
.bt
Bhutan
.bw
Botswana
.by
Weissrussland
.bz
Belize
.ca
Kanada
.cc
Kokos- (Keeling-) Inseln
.cd
Demokratische Republik Kongo
.cf
Zentralafrika
.cg
Kongo
.ch
Schweiz
.ci
Côte d’Ivoire
.ck
Cook-Inseln
.cl
Chile
.cm
Kamerun
.cn
China
.co
Kolumbien
.cr
Costa Rica
.cs
Tschechoslowakei – ehemals (CSFR)
.cu
Kuba
.cv
Kap Verde
.cx
Christmas-Insel
.cy
Zypern
.cz
Tschechische Republik
.de
Deutschland
.dj
Dschibuti
.dk
Dänemark
.dm
Dominica
.do
Dominikanische Republik
.dz
Algerien
.ec
Equador
.ee
Estland
.eg
Ägypten
.eh
West-Sahara
.er
Eritrea
.es
Spanien
.et
Äthiopien
.fi
Finnland
.fj
Fiji
.fk
Falkland Inseln
.fm
Mikronesien
.fo
Färöer (Dänemark)
.fr
Frankreich
.ga
Gabun
.gd
Grenada
.ge
Georgien
.gf
Französisch Guayana
.gg
Guernsey (Grossbritannien)
.gh
Ghana
.gi
Gibraltar
.gl
Grönland (Dänemark)
.gm
Gambia
.gn
Guinea
.gp
Guadeloupe
.gq
Äquatorial-Guinea
.gr
Griechenland
.gs
Südgeorgien und Südliche Sandwich-Inseln
.gt
Guatemala
.gu
Guam
.gw
Guinea-Bissau
.gy
Guyana
.hk
Hong Kong
.hm
Heard- und MacDonald-Inseln
.hn
Honduras
.hr
Kroatien
.ht
Haiti
.hu
Ungarn
.id
Indonesien
.ie
Irland
.il
Israel
.im
Isle of Man (Grossbritannien)
.in
Indien
.io
Britisches Indischer Ozean Territorium
.iq
Irak
.ir
Iran
.is
Island
.it
Italien
.je
Jersey
.jm
Jamaika
.jo
Jordanien
.jp
Japan
.ke
Kenia
.kg
Kirgisien
.kh
Kambotscha
.ki
Kiribati
.km
Komoren
.kn
Saint Kitts und Nevis
.kp
Nordkorea
.kr
Südkorea
.kw
Kuwait
- Net-Etiquett
Die Formateinstellungen der Email
Bei vielen Email-clients können Sie die Mail in verschiedenen Formaten verschicken (HTML, RTF und vieles mehr.). Die Formate sind bei den verschiedenen Emailprogrammen in den Einstellungen zu finden. Dabei sollten Sie jedoch an den Empfänger denken, es könnte ja sein, daß sein Emailprogramm solche Formate nicht unterstützt. Wir empfehlen Ihnen deshalb, alle Emails im Textformat zu verschicken, da eigentlich jeder dieses Format „lesen“ kann. Dieses kann wie auch die anderen Formate bei den Einstellungen Ihres Programmes ausgewählt werden.
Sie sollten auch auf deutsche Eigenarten in der Rechtschreibung verzichten ((z.B. kein ä, sondern ae). Auch wenn die meisten Programme dies unterstützen, weiß man nicht, ob es auch beim Empfänger so ist.
Auch die Textlänge ist entscheidend, da einige Emailprogramme die Nachricht nicht automatisch umbrechen. Sie sollten Ihr Versandprogramm so einstellen, das es bei 70 Zeichen pro Zeile automatisch „umbricht“. Dies können Sie wiederum in den Einstellungen oder Konfigurationen Ihres Programmes vornehmen.
Attachments
Es ist schon toll, daß man eine ganze Menge Dateien an eine Email anhängen kann. Aber hierbei gibt es doch einige Probleme, die Sie beachten sollten.
Wenn Sie eine Datei anhängen, sollten Sie sicher sein, daß der Empfänger diese Datei auch öffnen kann. Nicht jeder hat hat die entsprechenden Programme zur Verfügung. Dies müssen Sie zuerst bei Ihm erfragen.
Die Größe eines Anhanges kann auch ein entscheidendes Kriterium für den Empfang einer Email sein. Bei einigen Providern ist die Größe des Postfaches sehr beschränkt. Größere Emails werden dann teilweise oder überhaupt nicht zugestellt. Man sollte Dateien, die größer als 250 KB sind, nicht anhängen. Bei großen Anhängen wird die Downloadzeit verlängert, was die Kosten in die Höhe treibt. Wenn sie dennoch große Dateien verschicken wollen, dann sollten Sie diese am besten selbstentpackend komprimieren. Dafür gibt es entsprechende Programme wie z.B. Winzip. Achtung, verwenden Sie keine exotischen Packer.
Die Textform
Wenn Sie einen Text verschicken, sollten Sie eine aussagekräftige Betreffzeile (Subject) angeben. Wenn Sie das nämlich nicht tun, fällt Ihre Nachricht ev. unter den Tisch. Da einige Personen an einem Tag sehr viele Emails bekommen, können diese mit einer Betreffzeile wie z.B. “Hallo” nichts anfangen. Diese Mails werden dann kurzerhand gelöscht.
Beim Inhalt Ihrer Mail sollten sie darauf achten, daß Sie ein Problem oder eine Darstellung genau erklären. Es ist ziemlich lästig, per Email immer noch einmal nachzufragen. Schreiben Sie Ihren Text nicht in Großbuchstaben, einige Menschen interpretieren dies als “Schreien” und fühlen sich dadurch beleidigt. Eine durchgehende Kleinschreibung ist problematisch, da sie für einige Worte einen anderen Kontext darstellt.
Es ist auch zu bedenken, daß der Empfänger Ihre Gestik nicht sieht, weshalb Sie ironische Andeutungen und Aussagen lieber weglassen.
Wenn Sie schon einmal „gechattet“ haben, werden Sie schnell merken, das die Chatter eine eigene Sprache entwickelt haben. Benutzen Sie diese sogenannten Emoticons [z.B. 🙂 für ein Lächeln; drehen Sie Ihren Kopf um 90° nach links] besser nicht. Diese Zeichenkombination könnte von dem Empfänger nicht oder falsch verstanden werden.
Heben Sie bestimmte Worte hervor, dies ist für ein besseres Verständnis geeignet. Achten Sie auch darauf, daß Sie nicht zu viele Zeichen setzen. Ein mehrfaches Fragezeichen gilt als albern. Dazu zählen auch zuviel unterstrichene und in Fett geschriebene Texte.
Nachrichten mit beleidigendem Inhalt werden meist sofort gelöscht und es kann vorkommen, daß der Empfänger alle weiteren Emails dieser Person oder Adresse per Filter sofort und automatisch löscht. Solche Emails werden „Flame“ genannt. Wenn Sie selber solch eine Mail erhalten, dann antworten Sie besser nicht darauf.
Klarer Absender
Es gibt sehr viele Spam Mails (Werbemails), die in Umlauf sind. Deshalb sollten Sie sich eindeutig zu erkennen geben, damit man Ihre Mail nicht damit verwechselt. Versuchen Sie, keine V-Card (Visitenkarte) zu benutzen, da einige Mailprogramme diese nicht lesen können. Konfigurieren Sie Ihren Email-Client so, daß diesem Ihre Identität klar zuzuweisen ist.
- SPAM-Mails
SPAM-Mails
diese E-Mails sind sog. Werbe-Mails! Die Vielfalt dieser Mails ist unbegrenzt, alles was bei Ihnen zu Hause im echten Briefkasten landet, gibt es auch als Email. Der Begriff SPAM kommt von einem Monthy-Python Sketch und heißt so viel wie Junkfood in Dosen. Der Name stammt von der Firma Hormel Foods Corporation, die eine Art Fleischkäse in Dosen herstellt. SPAM steht für die ewige Wiederholung von etwas Ungeliebtem bis zum Verbrechen. Das heißt in näherem Sinne etwas unverlangt zu bekommen, was sich meist durch Werbung auszeichnet.
In der virtuellen Welt kann man sich nicht so leicht vor Werbung schützen, wie in der realen Welt, indem man zum Beispiel einfach Nein sagt. Heutzutage sind SPAM Mails nicht grundsätzlich verboten. Und eine große globale Gesetzgebungen wird es wohl in den nächsten Jahren nicht geben. Das bedeutet, Sie müssen sich selbst gegen diese lästigen Nachrichten schützen.
Wir zeigen Ihnen, wie man sich gegen diese Reklame schützt, allerdings nur mit ein paar allgemeinen Tipps.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich der unangenehmen Post zu entledigen, z.B. bestimmte Filter Systeme, Programme die nach bestimmten Betreff Zeilen suchen oder Ihr Email Provider hat bestimmte Absender auf einer sogenannten schwarzen Liste.
Wenn Sie mit Outlook arbeiten können Sie sich bestimmte Filterregeln für diese Werbe-Mails erstellen. Outlook schaut auf Ihrem Server nach ob auf die Nachrichten einer Ihrer definierten Filterregeln zutrifft. Wenn ja, dann wird die entsprechende Mail gleich auf dem Server gelöscht was eine Menge Online-Kosten spart. Aber nicht nur Outlook kann dies, auch gängige moderne Email-Programme haben sog. Filtermöglichkeiten.
Sie können sich auch mit speziellen Programmen gegen Spam-Mails schützen. Die gängigsten sind: MailJail, Spam Be Gone oder Spam Buster. Leider sind diese nicht immer so effektiv, denn einige prüfen lediglich die Email-Adresse des Absenders und nicht den kompletten Nachrichteninhalt.
Einige E-Mail Provider führen auch schwarze Listen wenn ein, „alter Bekannter“ eine Mail an den Server schickt. Dann wird diese sofort gelöscht bzw. die Annahme verweigert. Im Klartext heißt das, kein Kunde, der einen Zugang zu diesem Server hat bemerkt überhaupt, dass es gerade zu einer Attacke gekommen ist.
Wenn bei Ihnen einmal eine Werbe Mail trotz aller Schutzmaßnahmen durchkommt, hüten sie sich bloß davor, auf diese zu antworten oder andere Maßnahmen zu ergreifen. Denn wenn Sie z.B. auf eine Spam Mail antworten wird Ihre Adresse im Grunde beim Versender nur bestätigt und Sie bewirken genau den entgegengesetzten Effekt!
- Newsgroups
Sicherlich kennen Sie ein schwarzes Brett. Hier bieten verschiedene Personen etwas an, andere suchen etwas und sehr oft sind es auch Nachrichtenanzeiger. Eine Newsgroup ist sozusagen die elektronische Antwort auf schwarze Bretter. Es gibt ca. 35.000 Newsgroups (Tendenz steigend). Man findet zu fast jedem Thema eine Newsgroup, von Auto bis Zierfisch, also alles ist möglich. Jeder kann in den Newsgroups seine Meinung kundtun, was zur Folge hat, daß sehr viele Diskussionen entstehen können.
Sie können hier ganz einfach ins Geschehen eingreifen indem Sie z.B. einfach einen Kommentar hinzufügen. Die Informationsflut ist riesig und wenn Sie einmal bei einer Sache nicht weiter wissen, formulieren Sie einfach Ihre Frage in einer Newsgroup. Befinden Sie sich in der richtigen Newsgroup, erhalten Sie höchst wahrscheinlich eine Antwort.
Woher kommen die Newsgroups ?
1979 hatten sich ein paar Studenten miteinander verbunden um sich auszutauschen. Dies war an der Duke Universitat. Zur selben Zeit schrieben an der North Carolina Universitat ein paar Studenten die erste Version eines Programmes zur Nachrichtenübermittlung.
Diese beiden Universitaten waren damit die Namengeber des USENET. Daraus folgten sehr schnell die heutigen Diskussionsgruppen.
Was Sie zu beachten haben
Bevor Sie eine ausgewahlte Newsgroup als Neubenutzer besuchen wollen, sollten Sie diese Newsgroup de.newusers.infos unbedingt vorher lesen. Es werden Ihnen dort ein paar Dinge zur Verhaltensweise in Newsgroups vermittelt. Die Artikel in dieser Newsgroup besitzen alle einen Link, mit einem direkten Verweis ins WWW. Wenn Sie Fragen haben, sollten Sie hier de.newusers.questions vorbeischauen. Für Outlook bzw. Outlook Expressbenutzer haben wir eine Detaillierte Beschreibung zur Einstellung von Newsgroups in diesem Email-Client. Netscape Messenger Benutzer sollten hier nachlesen!
Wichtige Newsgroups:T-Online Tips&Tricks
Hilfe für Newsgroup Neulinge
Hier gibt es Computer Angebote (Flohmarkt)
Biete und Suche für veschiedene Software!
Kultur und Politik der Computernetze!
- Pretty Good Privacy (PGP)
Pretty Good Privacy ist ein Verschlüsselungsprogramm, welches Sie hier herunterladen können.
Dieses Programm verwendet vier verschiedene Verschlüsselungssysteme. Das sind IDEA, 3DES, RSA und ELGamel.
IDEA und RSA sind Standardverfahren. Diese werden eingesetzt um patentrechtliche Schwierigkeiten zu umgehen. Dabei werden die zu verschlüsselnde Nachrichten zuvor komprimiert, um die Datei in eine angenehme Größe zu bringen. Mit Hilfe eines Zufallgenerators erzeugt das Programm einen sog. Session Key, mit dem die Nachricht verschlüsselt wird und danach wird der Session Key zum Public Key hinzugefügt, der dann nach dem asysmetrischen Verfahren der eigentlichen Nachricht hinzugefügt wird.
Damit eine zu sendende Nachricht eine Signatur hinzugefügt werden kann, wird die Nachricht mit einer 128-Bit Prüfsumme, nach Message Digest5 Verfahren versehen, die dann an die Nachricht angehängt wird. Wenn jemand die Nachricht manipuliert oder diese von einer Person geöffnet wird, der nicht die Emailadresse des eigentlich bestimmten Empfängers nachweisen kann, ändert sich die Prüfsumme und die Email wird damit nicht mehr lesbar. Mit diesem Verfahren wird nicht nur der Inhalt gesichert, sondern dessen Echtheit garantiert. Zuletzt wird dann die Nachricht nach dem sog. Radix64 Verfahren in ein 7-Bit ASCII-Format umgewandelt, damit kann die Nachricht mit dem SMTP-Protokoll verschickt werden.
Der Empfänger entschlüsselt die Nachricht mit dem eigenen privaten asymmetrischen Key, in dem sich die eigentliche Nachricht und der Session Key befindet.
PGP arbeitet also nicht nur mit dem Public/Privat Key sondern PGP sendet den Session Key mit. Die Public/Privat Verschlüsselung wird bei PGP nur dazu verwendet, das die Emails mit dem symmetrischen Schlüssel verschickt zu können.Man nennt diese Methode auch einen digitalen Briefumschlag.Hier finden Sie weitere Webseiten zum Thema:
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