- Über 5.000 neue Malware Exemplare täglich, Tendenz dramatisch steigend und aktue
Über 5.000 neue Malware Exemplare täglich, Tendenz dramatisch steigend und aktuell über 2.300.000 bekannte Bedrohungen erfordern neue Maßnahmen im Kampf gegen Online-Kriminalität und ein Umdenken in der Bekämpfung dieser Bedrohungen.
- Spamhaus-Irrtum legt 50.000 E-Mailadressen lahm
Ein Irrtum der Anti-Spam-Organisation Spamhaus.org http://www.spamhaus.org hat am vergangenen Wochenende 50.000 E-Mail-Adressen lahm gelegt. Der betroffene Webhoster emerion http://www.emerion.com, dessen Mailserver auf die vielerorts verwendete Blacklist der Spamjäger gesetzt wurde, zeigt sich über die Vorgangsweise empört. "Es kann einfach nicht sein, dass durch eine derart grundlose Sperre der Mailverkehr aller Kunden beeinträchtigt wird", kritisiert Geschäftsführer Bernd Hilmar .
- Neue Version von MAPILab Groupware Server 1.5 ist veröffentlicht
Das russische Unternehmen Mapilab hat eine neue Version vom MAPILab Groupware Server veröffentlicht.Mit dieser Software können Sie in einem Netzwerk gemeinsamen mit Microsoft Outlook arbeiten ohne dass Sie Microsoft Exchange Server benötigen. MAPILab Groupware Server bietet Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit in Echtzeit die Ordner von Microsoft Outlook gemeinsam zu verwenden.
- MailStore archiviert AVM KEN!
Die deepinvent Software GmbH ermöglicht mit den neuen MailStore Versionen nun auch die Archivierung von AVM KEN! E-Mail-Servern. Neben Produkten von Microsoft und Mozilla wird so eine zusätzliche und besonders bei kleinen Unternehmen beliebte Lösung unterstützt.
- Rachegelüste: Ein Drittel würde Viren-E-Mails verschicken
Laut einer Onlineumfrage des Sicherheitsunternehmens Avira http://www.avira.de steckt in einem Drittel der befragten User ein potenzieller Cybergangster. Demnach hätten 33 Prozent keine Skrupel, ihrem Ärger mit einem per E-Mail verschickten Virus Luft zu machen. Am gefährdetsten von diesen digitalen Rachefeldzügen sind Chefs und Ex-Partner, so das Unternehmen. Vor diesem Hintergrund rät Tjark Auerback, Geschäftsführer von Avira, zu Aufmerksamkeit bei Attachements, denn "offensichtlich hat jeder Dritte keine Hemmungen, einen digitalen Schädling als Vergeltungsmittel einzusetzen."


