• Viren
    Aktien-Spam: Kriminelle Empfehlung lässt Kurse tanzen
    Zwei aktuelle Fälle von Aktien-Spam, die im Zuge einer erneuten
    Spam-Welle seit Samstag unter dem Absenderpseudonym "Deutscher Anlage
    Report" mehr als fragwürdige Kaufempfehlungen an potenzielle Anleger
    abgeben, konnten jetzt aufgedeckt werden. Das gab das deutsche
    Online-IT-Fachmagazin onlinekosten.de gestern, Mittwoch, bekannt.
    "Diese E-Mails – auch im Fachjargon als ,Stock-Spam‘ bezeichnet –
    lassen sich kaum zurückverfolgen, da die Urheber unbekannte Server in
    China nutzen", erläutert Nam Kha Pham, Redaktionschef bei
    onlinekosten.de, im Gespräch mit pressetext. In der Folge stieg der
    Aktienkurs des betreffenden Hamburger Unternehmens, der Artstor AG,
    überproportional an. Mit dem Text: "Liebe Leser, hiermit erhalten Sie
    eine geniale externe Gratis-Analyse (…) Wir empfehlen dringendst,
    sich mit Artstor AG-Aktien einzudecken", soll suggeriert werden, dass
    zum Tageskurs von vier Cent ein Wochenziel von zehn Cent sowie ein
    Monatsziel von 40 Cent möglich ist.

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  • Outlook
    Die 4.5er Version von ActiveSync ist verfügbar

    Das Redmonder Unternehmen Microsoft hat die neue Version 4.5
    von ActiveSync zur Verfügung gestellt. Die neue Version der PC-Synchronisations-Software
    für Pocket PC und Smartphones soll Daten schneller transferieren und stabiler
    laufen. Außerdem ist jetzt auch eine Bildersynchronisation für
    Windows-Mobile-5-Geräte und eine bessere DirectPush-Unterstützung dabei. Mehr lesen

  • Viren
    Wurm verbreitet sich über MSN Messenger

    Nachdem Nurech.A als Vorbote des Valentinstagswurm eine Woche vor dem
    eigentlichen Termin schon mit seinen Liebesgrüßen einen orangenen Alarm
    ausgelöst hatte, erschien die zweite Nurech-Variante am Tag der Verliebten, um
    als böser Liebesbote massenhaft Computer zu verseuchen.
    Auch der zweite
    Wurm, der in der vergangenen Woche besonders auffällig war, nutzt Social
    Engineering Techniken. Atomix.C verbreitet sich über den MSN Messenger.

    Neben den beiden Würmern widmet sich der heutige Wochenbericht von Panda
    Software der allmonatlichen Patch-Sammlung von Microsoft. Mehr lesen

  • Viren
    Chinesische Hacker bedrohen deutsche Firmenrechner

    Dem Bundesamt für Verfassungsschutz zu Folge sind deutsche Firmen immer wieder Opfer chinesischer Hackerangriffe. Als eine neue Form der Industriespionage habe sich mittlerweile das Ausspähen fremder Rechner mittels sogenannter Schadprogramme etabliert, wie der Vize-Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Elmar Remberg, dem ZDF mitteilte. Die Spionageprogramme gelangen über E-Mail-Anhänge auf Firmencomputer und erlauben Eindringlingen den Zugriff auf wichtige Daten. Besonders aus China kommen immer mehr Hackerangriffe. Nach Beobachtung des Verfassungsschutzes geht China offensichtlich weltweit sehr aggressiv vor, um seine eigene Wirtschaft möglichst schnell aufzubauen. Das Mittel der Wahl sei dabei die Spionage auf elektronischem Wege. Die Vorteile gegenüber klassischen Methoden: weniger Aufwand, flächendeckender Einsatz und eine verschwindend geringe Gefahr entdeckt zu werden. Mehr lesen

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