- Neue Version IncrediMail 5.5 build 2847 veröffentlicht
Das israelitische Unternehmen IncrediMail Ltd. hat letzte Woche wieder einmal eine neue Version des beliebten E-Mail Programm IncrediMail veröffentlicht.
- Kostenloser Push-Mail-Dienst geht an den Start
Auf der CeBIT präsentiert die ThinPrint GmbH erstmalig eine kostenlose Variante seines Microsoft Exchange-basierten Push-Mail-Dienstes Cortado. Der neue Service, der zur CeBIT startet, bietet Handy-Nutzern ein gebührenfreies Push-Mail-Postfach, mit dem sie ihre E-Mails in Echtzeit auf dem mobilen Gerät empfangen und versenden können. Mehr lesen
- 40 Prozent aller verseuchten Nachrichten enthalten den SpamtaLoad.DO Trojaner
Auswertungen der PandaLabs haben
ergeben, dass eine große Anzahl von
E-Mails den SpamtaLoad.DO Trojaner
verbreiten. In den vergangenen Stunden
enthielten über 40 Prozent aller
verseuchten Nachrichten im Netz den
Trojaner. Mehr lesen
- Mobiltelefone: Malwareschleusen der Zukunft
Mit der
Entwicklung des Mobiltelefons zu einem mobilen Multifunktions-Gerät wurden
nicht nur die Kommunikation und Handhabung verbessert sowie verschiedene
Dienste hinzugefügt. Während die Sicherheitsproblematik bei den guten alten
Funkgeräten darin bestand, eine Verschlüsselungstechnik für ein abhörsicheres
System zu schaffen, benötigen Handys heutzutage Schutz vor Internet basierten
Gefahren. Das liegt vor allem daran, dass mobile Geräte nicht mehr nur zum
Telefonieren genutzt werden, sondern sich zu kleinen komplexen Mini-Computern
entwickelt haben. Ein modernes Mobiltelefon kombiniert die Telefonfunktion mit
einer Reihe von weiteren Funktionen, wie Kamera, Internetzugang, MP3-Player,
Navigationsgerät und Spielkonsole.
Die zwingende Schlussfolgerung daraus ist, dass ein tragbarer „Minicomputer“
ebenso für die Verbreitung von Schädlingen wie auch für den Versand von
Werbe-Nachrichten und Identitätsdiebstahl missbraucht werden kann wie ein
Desktop-PC oder Notebook.
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- Trojanermails: Renaissance der .exe-BedrohungEine neue Welle von Trojaner-Mails hat es seit gestern, Mittwochabend,
auf Amazon-Kunden abgesehen. Wie bereits bei einer vorangegangenen
Attacke auf Ikea-Kunden vor einer Woche trudeln die verseuchten Mails
als Rechnungsaufforderung ein. Die angebliche Rechnung, die als
ZIP-Anhang verpackt ist, entpuppt sich beim Öffnen allerdings als
schädliche .exe-Datei. Ersten Berichten zufolge sollen die gefälschten
E-Mails allerdings nicht korrekt kodiert sein und werden daher von
diversen E-Mailprogrammen derzeit nicht angezeigt. Aufgrund der
Mutationsrate, die im Zuge der neuen Trojaner-Welle zu erwarten ist,
könnte dies sich aber sehr rasch ändern.


