• Viren
    Die Viren aus der Kalenderwoche 45

    Kombinierte Attacken, bei denen die Merkmale und Eigenschaften verschiedener
    Schädlinge für einen Angriff genutzt werden, tauchen immer häufiger auf. In der
    vergangenen Woche gab es verschiedene Verbindungen bei denen u. a. klassische
    Viren mit Wurm- und Trojaner-Funktionalitäten und Würmer mit
    Rootkit-Technologien kombiniert wurden.

    Hier eine kleine Übersicht der
    Schädlinge, die in der vergangenen Woche aktiv waren:
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  • Nachrichten
    Phishing-Mail als Manipulationsversuch der Kongresswahlen in den USA

    Ein nicht besonders raffinierter Spammer verbreitet seit Donnerstag Morgen
    Nachrichten, die angeblich auf eine Webseite mit politischem Hintergrund
    verlinken.
    Der Inhalt der Nachricht bezieht sich jedoch auf einen
    Phishing-Angriff, vor dem gewarnt wird. In der Mail findet der User einen Link,
    der augenscheinlich zu einer Seite mit Sicherheitsinformationen führt. Da sollen
    sich interessierte User über präventive Maßnahmen informieren können und Tipps
    zur Abwehr von Phishing-Attacken bekommen.
    Tatsächlich führt der Link
    natürlich nicht auf die angegebene Website, sondern auf eine Internet-Seite, auf
    der die politischen Umstände in den USA massiv kritisiert und die
    Kongresswahlen, bei denen die oppositionellen Demokraten nach 12 Jahren die
    Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat zurück gewonnen haben, thematisiert
    werden.
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  • Viren
    Google verschickt E-Mail-Wurm

    Für einen peinlichen Zwischenfall hat am Dienstag, Google http://www.google.com
    gesorgt. Wie erst jetzt bekannt wurde, versendete der Internetgigant
    einen E-Mail-Wurm über seine E-Mail-Video-Group. In einer offiziellen
    Stellungnahme entschuldigt sich Google nun bei den rund 50.000
    Blogteilnehmern und empfiehlt den Einsatz von Antiviren-Software, um
    den Wurm zu entfernen. Der unter dem Namen Kama Sutra bereits im
    Februar dieses Jahres bekannt gewordene Schädling ist prinzipiell in
    der Lage, Dateien zu einem fest gelegten Datum zu überschreiben. Bisher
    sind allerdings keine Vorfälle bekannt, bei denen der Wurm von dieser
    radikalen Vorgangsweise Gebrauch gemacht hat. Mehr lesen

  • Viren
    Spamta schlägt wieder zu

    Genau einen Monat nachdem 67 verschiedene Spamta-Varianten in nur wenigen
    Stunden die Postfächer von Usern füllten, verbreiten die Programmierer des Wurms
    sieben neue Exemplare übers Netz.

    Alle Spamta-Exemplare nutzten als
    Schlupfloch E-Mail-Anhänge, um Computer zu infizieren und versenden sich von
    dort aus an alle im System auffindbaren E-Mail Adressen. Trotz aller
    Ähnlichkeiten, unterscheiden sich die sieben neuen Würmer in mehreren
    Merkmalen:
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