- 200 Spammer verursachen 80 Prozent aller Spam-Mails
Rund 200 Spammer verursachen 80 Prozent des gesamten Spam-Aufkommens in den USA und Europa. Mit dieser verblüffenden Schätzung wartet das Anti-Spam-Projekt Spamhaus http://www.spamhaus.org auf seiner Webseite auf. Hinter den Spamverursachern würden zwar zumeist mehrere Personen stehen, im Großen und Ganzen schätzt Spamhaus die involvierte Zahl der tatsächlich Beteiligten auf 500 bis 600 professionelle Cyberkriminelle. Zur Untermauerung der eigenen Schätzung haben die Spamjäger gleich auch eine Top-10-Statistik der umtriebigsten Spammer veröffentlicht.
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- Hotmail Postfachgroesse nun 1 GB
Ab heute stellt Microsoft den Nutzern des Freemail Dienstes „Hotmail“
einen Speicherplatz von einem Gigabyte zur Verfügung. Diese Speichermenge soll
sich mit dem noch in der Beta-Phase befindlichen Dienst "Windows Live
Mail" nochmals verdoppeln.
- November Update fuer Outlook Junk Filter erschienen.
Wie jeden Monat, hat auch diesen Monat, Microsoft ein Update
für den Outlook Spamfilter veröffentlicht.
Das Update vom 13.11.2006 können Sie hier herunterladen:
- Die Viren aus der Kalenderwoche 45
Kombinierte Attacken, bei denen die Merkmale und Eigenschaften verschiedener
Schädlinge für einen Angriff genutzt werden, tauchen immer häufiger auf. In der
vergangenen Woche gab es verschiedene Verbindungen bei denen u. a. klassische
Viren mit Wurm- und Trojaner-Funktionalitäten und Würmer mit
Rootkit-Technologien kombiniert wurden.Hier eine kleine Übersicht der
Schädlinge, die in der vergangenen Woche aktiv waren:
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- Phishing-Mail als Manipulationsversuch der Kongresswahlen in den USA
Ein nicht besonders raffinierter Spammer verbreitet seit Donnerstag Morgen
Nachrichten, die angeblich auf eine Webseite mit politischem Hintergrund
verlinken.
Der Inhalt der Nachricht bezieht sich jedoch auf einen
Phishing-Angriff, vor dem gewarnt wird. In der Mail findet der User einen Link,
der augenscheinlich zu einer Seite mit Sicherheitsinformationen führt. Da sollen
sich interessierte User über präventive Maßnahmen informieren können und Tipps
zur Abwehr von Phishing-Attacken bekommen.
Tatsächlich führt der Link
natürlich nicht auf die angegebene Website, sondern auf eine Internet-Seite, auf
der die politischen Umstände in den USA massiv kritisiert und die
Kongresswahlen, bei denen die oppositionellen Demokraten nach 12 Jahren die
Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat zurück gewonnen haben, thematisiert
werden.
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