Sperren Sie Ihr Gmail – drei Google-Einstellungen, die Sie JETZT aktivieren müssen, um Hacker zu stoppen

Google Mail

Millionen Menschen auf der ganzen Welt arbeiten heute von zu Hause aus. Es ist wichtiger denn je, dass Ihre IT-Systeme vor Hackern geschützt sind.

Eines der wichtigsten Dinge, die Sie in Ordnung bringen müssen, ist Ihr E-Mail-Konto, das ein einfacher Zugangspunkt für neugierige Cyber-Betrüger sein kann.

Jeder, der Zugriff auf Ihren Posteingang hat, kann schnell in Ihre anderen Internetkonten einbrechen, z.B. in diejenigen, die Sie für Online-Shopping oder soziale Medien nutzen.

Das liegt daran, dass Betrüger, die die Passwörter zu diesen Konten nicht kennen, beantragen können, diese zu ändern – ein Vorgang, der normalerweise über Ihre E-Mail abgeschlossen wird.

Da Google Mail der weltweit beliebteste Online-E-Mail-Dienst ist, haben wir drei der besten Möglichkeiten zusammengestellt, Ihr Konto zu sperren.

Sie sind alle ziemlich einfach und sollten nur wenige Minuten in Anspruch nehmen.

1. Zwei-Faktor-Authentifizierung

Das Hinzufügen der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist eine großartige Möglichkeit, um zu verhindern, dass Personen in Ihr Konto einbrechen.

Nach der Aktivierung sendet Google Mail zusätzlich zur Eingabe von Benutzername und Passwort einen Code per Textnachricht an Ihr Telefon, der eingegeben werden muss.

Sie können sich erst einloggen, nachdem Sie Ihre Anmeldedaten und den eindeutigen Code eingegeben haben.

Die Einstellung stellt sicher, dass jemand nicht in Ihr Konto einbrechen kann, selbst wenn er Zugang zu Ihrem Benutzernamen und Passwort hat.

Hier erfahren Sie, wie Sie 2FA auf Gmail aktivieren:

1. Gehen Sie zu Ihrem Google-Konto.
2. Klicken Sie in der linken Navigationsleiste auf Sicherheit.


3. Klicken Sie im Fenster Bei Google anmelden auf Bestätigung in zwei Schritten.
4. Klicken Sie auf Jetzt loslegen.
5. Folgen Sie den Schritten auf dem Bildschirm.

Sie können wählen, wie Ihr 2FA-Code an Sie gesendet wird, sei es über die Google Mail-Anwendung auf Ihrem Telefon, eine Textnachricht oder einen Anruf oder einen eindeutigen Sicherheitsschlüssel.

2. Googles Warnung

Im vergangenen Jahr hat Google ein Add-on zur Passwortprüfung für den Webbrowser Google Chrome eingeführt.

Es zeigt eine Warnung an, wenn Sie sich auf einer Website mit „einem von über 4 Milliarden Benutzernamen und Passwörtern“ anmelden, die gehackt wurden.

Google tut dies, indem es Ihre Anmeldedaten mit einer riesigen Liste gehackter Anmeldungen vergleicht.

Es besteht offensichtlich ein großes Risiko für jeden, dessen Benutzername und Passwörter gehackt wurden.

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Anmeldedaten sofort ändern, um sicher zu sein.

Aber auch Passwörter, die ohne zugehörigen Benutzernamen online hochgeladen wurden, können Sie einem Risiko aussetzen.

Wenn Sie ein sehr einfaches Passwort verwenden, ist es wahrscheinlich, dass dies auch jemand anderes tut – und derjenige ist vielleicht selbst gehackt worden.

Hacker kaufen riesige Listen dieser kompromittierten Passwörter, weil die Leute sie oft wieder verwenden.

Es ist also viel wahrscheinlicher, dass Hacker Zugang zu einem Konto erhalten, indem sie eine lange Liste „bekannter“ gehackter Passwörter durch Dritte erzwingen, als indem sie zufällige Buchstaben oder Zahlen ausprobieren.

Sie können Passwortcheck-Erweiterung aus dem Chrome-Webstore herunterladen, indem Sie hier klicken.

Alternativ können Sie mit dem beliebten Web-Tool Have I Been Pwned auch überprüfen, ob Sie jemals gehackt wurden.

 

3. Kontobewegungen überprüfen

Es lohnt sich, die Aktivität auf Ihrem Konto hin und wieder zu überprüfen, um sicherzustellen, dass niemand es ohne Ihre Erlaubnis benutzt hat.

Um darauf zuzugreifen, öffnen Sie Google Mail auf Ihrem Computer und melden Sie sich bei Ihrem Konto an. Gehen Sie auf die Webseite Sicherheitscheck.

Es zeigt Ihnen die Zeit, das Datum, den Ort und den Typ des Geräts an, das für den Zugriff auf Ihr Konto verwendet wurde.

Gefällt Ihnen nicht, was Sie sehen? Wir empfehlen Ihnen, Ihr Passwort dringend zu ändern.

In anderen Nachrichten haben Hacker vor kurzem Google Alerts ausgetrickst, indem sie von Malware befallene Links an Benutzer versandten.

Google hat über 30 beliebte Apps aus dem Play Store gelöscht.

Und ein Technik-Blogger hat das mögliche Design für das iPhone 12 für das nächste Jahr enthüllt.

Hatten Sie in letzter Zeit irgendwelche Cyber-Sicherheitsprobleme? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen…

 

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2 Kommentare zu “Sperren Sie Ihr Gmail – drei Google-Einstellungen, die Sie JETZT aktivieren müssen, um Hacker zu stoppen

  1. Lothar Respondek

    Ein „Dritter“, mit dem ich geschäfl. Beziehungen pflege, teil mir mit:
    „Anscheinend wird Ihre E-Mail überprüft“ Wie kann er das feststellen, oder ist das nur
    eine lose Vermutung von ihm?
    Ich erkenne keine Auffälligkeiten in meinem gmail-System?
    Kann mir hier bitte jemand Auskunft geben, ob es das gibt? – Danke!

    Antwort

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