Eine „.exe“ Datei per E-Mail verschicken

Tipp

User von Windows Mail, die eine .exe Datei verschicken möchten, werden Schwierigkeiten bekommen, denn aus Sicherheitsgründen blockiert das Programm das Versenden von ausführbaren Dateien. Diese könnten schließlich auch einen Virus enthalten. Wer aber dennoch, in Absprache mit dem Versender eine .exe-Datei verschicken möchte, hat hierzu verschiedene Möglichkeiten. Zum einen bestünde die Möglichkeit, die Datei umzubenennen, sodass aus .exe eine andere Endung wird.

Dadurch lässt sich die Datei versenden, allerdings muss der Empfänger diese dann auch wieder in -exe umbenennen, damit er diese ausführen kann. Ein anderer und sicherlich auch sinnvollerer Weg ist es, die Datei in eine ZIP oder RAR Datei zu packen. Der Empfänger kann dann mithilfe eines entsprechenden Programms die Datei wieder entpacken. Allerdings sollte man sich sehr gut überlegen, ob es sinnvoll ist, eine ausführbare Datei zu versenden. Schließlich kann es auch passieren, dass man selber eine solche Datei erhält und hier ein Virus hinterlegt ist. Die Datei auf eine CD zu brennen und dann an den Empfänger zu senden ist der weitaus sicherere Weg. Jeder weiß, dass ausführbare Dateien in E-Mails nicht angeklickt werden sollten. Oft genug sind von Angreifern derartige Mails von Fremden Konten an die Kontaktdaten verschickt worden.

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