- IncrediMail E-Mails nur von einem Konto abrufen
Besitzt man in IncrediMail mehrere E-Mail-Konten innerhalb einer Identität, dann möchte man vielleicht nicht immer die E-Mails aller Konten auf einmal abrufen. Sinnvollerweise hat IncrediMail dazu einen passenden Button – nur ist dieser etwas versteckt:
- Mailballast direkt löschen
Viele haben täglich in ihrem Posteingang bis zu 100 Mails und werfen die Nachrichten, die sie nicht brauchen, mittels entfernen-Taste immer schön in den Papierkorb des Mailprogramms. Viele glauben, dass dieses Vorgehen das Programm nicht beeinträchtigt, und haben hier inzwischen mehrere Tausend Mails angesammelt. Aber wer festgestellt hat, dass die Mailsoftware immer langsamer arbeitet und die Festplattenkapazität immer weniger wird, der sollte sich einmal um seinen Mail-Papierkorb kümmern.
- Der neue Native POP3 Connector 2.5.0
Programme für den Transfer von Emails arbeiten mittels SMTP-Versandprotokoll. Beim Empfang und der Verwaltung von Nachrichten wird typischerweise POP3 genutzt. Für Microsoft Outlook und die Verwendung des Microsoft Exchange Servers dient der Native POP3 Connector (NPC) zur userfreundlichen Unterstützung dieser Funktionen.
Die neue Version des NPC lässt sich ganz einfach über den System Manager und die Administrativen Gruppen konfigurieren und als Connector hinzufügen. Dadurch wird das standardmäßige SMTP-Versandprotokoll des Exchange-Servers problemlos um die POP3-Funktion erweitert. Bis zu 255 verschiedene Auslieferungsinstanzen können eingepflegt werden; ein großes Plus für Betriebe, die mehrere SMTP-Server nutzen. Der NPC unterstützt bis zu 65.000 unterschiedliche Postfächer und ermöglicht die Identifizierung der Empfänger von Nachrichten in den sogenannten Catch-All-Postfächern.
- Mehrere Posteingänge in Googlemail
Als Gmail-Nutzer sollte man öfter mal einen Blick auf die Google-Labs werfen: Hier findet man kleine, aber nützliche Werkzeuge, die einem das Leben mit dem Webmailer Googlemail vereinfachen: so zum Beispiel die Funktion „mehrere Posteingänge„.
- Falscher BKA Virus unterwegs
Derzeit ist ein Trojaner um Umlauf, der vorgibt er sei vom BKA. Hier wird man aufgefordert, 100 Euro zu bezahlen. Avira hat berichtet, dass das Programm droht, die Festplatte des Rechners zu formatieren, wenn die Zahlung nicht geleistet werden würde. Begründet wird die angebliche Zahlung damit, dass angeblich Kinder-Pornografie auf dem PC des Opfers gefunden worden ist.
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