Inline Styler konvertiert CSS-Regeln in inline Attribute

Tipp

Beim Versenden von E-Mails gibt es immer wieder Probleme mit der Formatierung, da manche E-Mail-Programme sich nicht an die Vorgaben halten und eigene Regeln anwenden. Besonders bei grafisch aufwendig gestalteten E-Mails kann es so zu Anzeigeproblemen auf unterschiedlichen Geräten kommen. Sieht eine E-Mail auf einem Gerät mit einem großen Display noch gut aus, kann es auf einem iPhone oder anderen Smartphone schon ganz anders sein. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Formatierung einheitlich und vor allen Dingen richtig umgesetzt wird, damit zumindest die Grobe Chance besteht, dass die E-Mail auf allen Geräten korrekt angezeigt wird.

Hier kommt der Inline Styler ins Spiel. Mit dem Online-Tool kann man innerhalb kürzester Zeit eine in CSS geschriebene Formatierung in für alle E-Mail-Programme verständliches Inline-CSS umwandeln. Die meisten E-Mail-Programme ignorieren nämlich CSS-Formatierungen, die nicht als Inline-Attribute in der Nachricht angegeben sind, wodurch die Formatierung der E-Mail im schlimmsten Fall verloren geht oder verändert wird. Um eine in HTML formatierte E-Mail umzuwandeln, ruft man einfach die Internetseite ) des Projekts „Inline Styler“ auf und kopiert den Quellcodes der E-Mail in das dafür vorgesehene Feld. Drückt man auf den Button "Convert" erstellt das Tool automatisch eine umgewandelte Version des Quellcodes und liefert darüber hinaus noch interessante Informationen über den eigenen Code.

Beispielsweise wird auf der rechten Seite in Form einer Prozentzahl angegeben, wie kompatibel der Code ist und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass dieser auf einem Gerät korrekt angezeigt wird. Auch Warnungen und wahrscheinlich inkompatible Programme werden dort angegeben. Auf der Webseite des Inline Styler kann man einen Beispielcode laden, um sich die Arbeitsweise des Werkzeugs einmal vor Augen zu führen. Unter den Warnungen wird dort beispielsweise angegeben, dass ältere Version von Outlook und einige E-Mail-Clienten unter iOS Probleme mit der Darstellung haben werden. Auch mobile E-Mail-Clienten werden bei der Fehleranalyse bereits berücksichtigt -sehr praktisch.

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