Wenn du genau weißt, was du tust und was du tun darfst, nicht unbedingt.
Benutzen mehrere den Computer, sollte man zumindest die Option \“Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise Viren enthalten, nicht zulassen\“ aktivieren (unter Optionen, Sicherheit).
Das Problem, wenn Antivirentools oder AntiSpamprogramme die Kontrolle über OE übernehmen, diese als Posteingangsserver \“localhost\“ eintragen. Wenn 2 Programme – wie in deinem Fall – das gleiche tun, kann das nicht gut gehen. Achte deswegen beim Senden ohne diese Tools darauf, dass der richtige POP3-Server eingetragen ist. Ähnliches gilt für den Kontonamen.
Hier meine \“goldenen\“ Regeln für die Sicherheit bei Mails:
Goldene Regeln für Mails:
Unter \“Lesen\“ auf \“Nur-Text\“ stellen,
immer updaten (besonders den OE).
Unter Extras, Optionen Sicherheit auf \“Zone für eingeschränkte Sicherheit\“ stellen.
Danach im IE unter Sicherheit die Zone \“Eingeschränkte Sites\“ auf höchste Sicherheit stellen.
Niemals Anhänge öffnen, von denen man nicht weiß, dass sie sicher sind. Da man das nie weiß (Malware kann sich über das Adressbuch verbreiten), immer beim Absender nachfragen, ob er den Anhang wissentlich (!) dir geschickt hat.
Benutzen mehrere den Rechner, unter \“Sicherheit\“ immer die Anhänge sperren, also \“Speichern und Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten
könnten, nicht zu lassen\“ anhaken.
P.S.:
Vermeide, dass überhaupt SPAM und Viren auf den Computer kommen, indem du die Spam und Mailfilter anwendest, die viele Provider anbieten. Arcor, Web,.de und GMX machen das ganz gut. Veröffentlich nie private Mailadressen im Netz, sondern leg dir dafür spezille ander Accounts an. Bei diesen lässt du die Mails bis zu Löschung einfach liegen oder kontrollierst sie nur gelegentlich mal. Vermeide Mailadressen mit kurzem Namen, etwa mfn@inpost.com.
Da bekommst du unter Garantie Posts, auch ohne dass du diese Addy im Netz veröffentlich hast.
[Editiert am 27/10/2004 von mfn]