- Spammer handeln mit illegaler Software
Spammer versuchen zunehmend ihre Einnahmen durch den Verkauf von illegalen Softwareprodukten zu Dumping-Preisen zu steigern. Nach einer Meldung des britischen Spezialisten für Web-, E-Mail- und Intranet-Content-Security Clearswift http://www.clearswift.com, hat das E-Mail-Angebot für billige Software den bisher höchsten Verbreitungsgrad erreicht.
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- Getarnte Spam-Mails im „Schafspelz“
Spammer setzen zunehmend Spyware für ausgefeilte „Social Engineering“-Techniken ein. Persönliche Informationen werden ausspioniert und sollen in der Betreffzeile zum „Doppelklick“ verleiten. Dies geht aus einem Bericht des britischen Managed-Service-Providers für E-Mail-Sicherheit, MessageLabs, http://www.messagelabs.com hervor.
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- Kampf gegen Spam ist ein kontinuierlicher Prozess
Der EU-Kommissar Erkki Liikannen hat 2004 als das Jahr der „Schlacht zwischen Spammern und Antispammern“ erklärt. Er hat damit auf den Punkt gebracht, dass effiziente Spam-Abwehr nur durch kontinuierliche Reaktion und Aktion seitens der Internet-Provider funktioniert. Ob Spammer oder Provider die Nase vorn haben, lässt sich nur erahnen: über 60% aller weltweit versandten E-Mails beinhalten mittlerweile unerwünschte Werbung.
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