- Spam-Trend geht wieder zu reinem Textspam – pdf und Bilder sind rückläufig
95 Prozent aller im dritten Quartal des laufenden Jahres versendeten E-Mails waren Spam. Bei der thematischen Aufschlüsselung geht Werbung für pharmazeutische Produkte als Sieger hervor. Nahezu ein Drittel der unerwünschten digitalen Post rührt die Werbetrommel für Viagra und Co. Die üppigen Gehälter der Spammer bezahlen dabei die Empfänger der Spam-E-Mails, so die Ansicht des Security-Anbieters G Data. Die einfache Formel lautet: Je höher die Anzahl der versendeten Spam-E-Mails, desto großzügiger ist die Entlohnung durch die Auftraggeber. Der Versand von 20 Mio. Spam-E-Mails ist bereits ab 350 Euro zu haben.
- Studie: E-Mail am Handy wird zum Standard
E-Mail am Handy wird in naher Zukunft vor allem in der Geschäftswelt ein bedeutendes Kommunikationsinstrument sein. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Studie des Unternehmensberaters Eurospace http://www.eurospace.de.
Demnach sind 67 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte aus der Telekommunikationsbranche der Überzeugung, dass E-Mail per Mobiltelefon künftig an Bedeutung gewinnen wird. Für 26 Prozent wird dies sogar eine
Selbstverständlichkeit sein. Lediglich sieben Prozent halten mobiles E-Mail eher für eine Randerscheinung.
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- Sicherheitslücke in Outlook
Durch einen Programmfehler können Microsoft-Outlook-Benutzer, die gemeinsam den Exchange Server 2003 nutzen, können in Einzelfällen E-Mails anderer Mitarbeiter lesen. Mehr lesen
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