- Viren-Report: Erster Handy-Virus entdeckt
Der japanische Antiviren- und E-Security-Software-Anbieter Trend Micro http://www.trendmicro.com hat den Viren-Report für den Monat Juni präsentiert. Im Juni ging die größte Gefahr vom ungarischen Wurm Zafi.B aus. Zafi ist ein typisches Beispiel für eine hybride Bedrohung. Bei der Malware handelt es sich um einen PE-Infektor, der sich über E-Mails und Peer-to-Peer-Netzwerke (P2P) verbreitet.
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- Viren-Report März: 90 Prozent WürmerDer japanische Antiviren- und E-Security-Software-Anbieter Trend Micro http://de.trendmicro-europe.com hat im März rund 1.200 neue Malicious-Codes entdeckt. Zu den häufigsten Schädlingen gehören Trojaner, Backdoors und Würmer. Rund 90 Prozent der Malware in den „Viren-Top-Ten“ zeigen Merkmale eines Computerwurms. Dies geht aus dem aktuellen Viren-Report des Sicherheitsspezialisten für den Monat März 2004 hervor.Mehr lesen
- Bagle.Q nutzt Sicherheitsloch
Die Viren Bagle.R und Bagle.Q kommen inzwischen ohne Dateianhänge aus. Wird die E-Mail direkt oder im Vorschaufenster von Outlook aufgerufen, lädt der HTML-Code in der E-Mail die Schadensroutine nach. Dies wird durch eine Sicherheitslücke im Internet Explorer, dessen Rendering-Engine auch Outlook verwendet, möglich. Mehr lesen
- W32/Mylife.M macht seine Runde
Der erstmals vergangene Woche registrierte Wurm W32/Mylife.M verbreitet sich zusehends.
Die Antiviren-Hersteller stufen das Risiko einer Infektion zwar als mittel ein,
geben aber keine separaten Warnungen vor dem Schädling heraus. Mehr lesen
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