- Spam-Mails unterwegs
Mal wieder gibt es eine Warnung für Spam-Mails. Es handelt sich um E-Mails, die angeblich von der Bundesbank verschickt werden. Ziel dieser Nachrichten ist es, an die persönlichen Daten der Empfänger zu kommen. Es wird in der Mail auf die Kooperation mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verwiesen.
- De-Mail mit Fortschritten
Die Beteiligten vom Projekt De-Mail haben auf der "moderner Start" Fachmesse eine Bilanz gezogen. Diese ist zudem noch positiv ausgefallen. Es soll noch im Jahr 2011 ein erster De-Mail-Provider den Betrieb aufnehmen. Es muss lediglich noch eine Prüfung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erfolgen. Es soll auch bis zur Cebit ermittelt worden sein, wie viel De-Mail für die Bürger denn kosten wird.
- Outlook OWA Nachrichten in einem neuen Tab bzw. Register öffnen
Wenn wir mit der Outlook Web Access-Webverwaltung (OWA) eine Nachricht per Doppelklick öffnen oder eine neue Nachricht erstellen, öffnet sich diese Nachricht in einem extra Fenster.
Dadurch wird im Grunde die Nachricht vom aktuellen Browser-Fenster "getrennt" und macht es uns, insbesondere, wenn wir zwischen verschiedenen Anwendungen wechseln, deshalb schwer, diese Nachricht wiederzufinden.
Können wir sie also auch stattdessen in einer neuen Registerkarte öffnen, um alle Aktivitäten mit der OWA-Webverwaltung zu gruppieren?
- Update für die IncrediMail Beta Version 2.5 (Beta3)
Schon seit einigen Monaten arbeitet die Persion Ltd. an einer neuen Version des bunten Emailproggrammes IncrediMail.
Einer der wichtigsten Neuerungen in der Version 2.5 von IncrediMail ist die Unterstüzung der IMAP Funktion.
- Kritische Sicherheitslücke in Windows Mail geschlossen
Zum November-Patchday hat Microsoft ein Update herausgebracht, dass unter anderem eine Sicherheitslücke in Windows Mail schließt. Diese wird dazu ausgenutzt, um Schadcodes einschleusen und ausführen zu können, wenn ein Anwender eine WCINV- oder eine EML-Datei öffnet, die sich zusammen mit einer manipulierten DLL-Datei in einem Netzwerkverzeichnis befinden sollte. Der Code in der DLL-Datei wird geladen, ohne dass ein Anwender es überhaupt bemerkt. Microsoft hat diese Sicherheitslücke mit Risiko "hoch" bewertet.
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