- Tipps für ein sicheres E-Mail-Konto
Immer wieder werden E-Mail-Konten von unachtsamen Nutzern zur Zielscheibe von kriminellen Hackern. Diese nutzen die erbeuteten Konten zum Verschicken von Spam, Viren oder anderer schädlicher Software. Mithilfe des gekaperten E-Mail-Kontos werden außerdem Nachrichten verschickt, die Kontakte im eigenen Adressbuch für vertrauenswürdig halten, in Wahrheit aber einen Virus enthalten. Es ist daher wichtig darauf zu achten, dass kein fremder Zugriff auf das eigene E-Mail-Konto hat. Mit diesen fünf einfachen Tricks kann verhindert werden, dass kriminelle Hacker oder andere Unbefugte Zugriff auf das E-Mail-Konto erlangen können.
- Outlook Anhänge aus Besprechungseinladungen entfernen
Manchmal erhalten wir Einladungen zu Besprechungen, die Anhänge enthalten. Grundsätzlich bemühen wir uns um einen aufgeräumten Posteingang: Deshalb speichern wir die Anhänge auf ein Laufwerk und entfernen sie dann aus den E-Mail-Nachrichten.
Während wir Anhänge bei empfangenen E-Mails einfach entfernen können, scheint dies bei Einladungen zu Besprechungen nicht ohne weiteres möglich zu sein.
Ist es möglich, Anhänge zu entfernen, bevor man Besprechungseinladungen akzeptiert?
- Große Dateien übermitteln ohne sie in der E-Mail anzuhängen
Nachdem wir einige der Rückantworten auf unsere Anleitung zum Thema "Löschen einer Nachricht aus dem Postausgang", ist deutlich geworden, dass einige Nutzer versuchen, sehr große Dateien als Anhang in einer E-Mail zu versenden. Selbst wenn man die Größenbeschränkung Ihres E-Mail-Anbieters außer Acht lässt, ist das Versenden von großen Dateien im Anhang per E-Mail immer noch aus verschiedenen Gründen eine schlechte Idee:
– Der Empfänger kann eine E-Mail mit einer großen Datei im Anhang nicht empfangen: Während Ihr Server vielleicht das Versenden von großen Dateien erlaubt, könnte es passieren, dass der Empfangsserver die E-Mail auf Grund der Größe zurückweist.
– Ihre E-Mail könnte den Speicherplatz des Empfängers "überfüllen": Wenn große Dateien in E-Mails versendet werden, kann das den maximalen Speicherplatz füllen, den der Empfänger zur Verfügung hat. Dadurch ist kein weiterer Versand möglich.
– Ihre E-Mail könnte Ihren eigenen Speicherplatz "überfüllen": Ihre gesendeten E-Mails werden im Ordner "Gesendete E-Mails" abgelegt. Dadurch könnte auch Ihr eigener Speicherplatz so weit gefüllt werden, dass das Empfangen und Versenden von E-Mails nicht mehr möglich ist.
– Anhänge "blähen" sich auf: Wenn eine Datei an die E-Mail angehängt wird, muss sie kodiert werden, damit sie per E-Mail geschickt werden kann. Das hat zur Folge, dass eine Datei 1,37 mal größer wird als sie vorher war. Wenn Sie zum Beispiel eine 10 MB-Datei versenden, nimmt dies über 13 MB-Speicherplatz ein.
– Sobald Ihre Datei gesendet wurde, ist sie schon nicht mehr aktuell oder Sie stellen fest, dass sie fehlerhaft ist: Häufig kommt es vor, dass wenn eine Datei versandt wurde, man merkt, dass man vergessen hat, einen wichtigen Satz zu ergänzen oder noch etwas zu ändern. Eine Datei, die Sie einmal verschickt haben, lässt sich nicht mehr ändern. Die Datei bei Ihrem Empfänger wird immer noch falsch sein. Des Weiteren, wenn Sie eine Datei als Anhang verschicken, verbreiten Sie zusätzliche Kopien, die wiederum weitergegeben werden und ein "Eigenleben" entwickeln.
- Thunderbird Nachrichten in andere Emailprogramme exportieren.
Sie verwenden Thunderbird Mail und möchten nun Ihre Nachrichten auch in Outlook, Outlook Express oder Incredimail verwenden. Wenn Sie Nachrichten über POP3-Server herunterladen, dann müssen Sie Ihre in das gewünschte Emailprogramm exportieren. Wir zeigen Ihnen hier wie vorgehen müssen.
- Server des Antivierenprogramm-Hersteller Kaspersky Lab gehackt
Das russische Computersicherheitsunternehmen Kaspersky Lab warnt vor einem
Wurm, der in einer Virenwarnung an alle Adressaten seines Newsletters verschickt
wurde. Der oder die Angreifer hatten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag
vergangene Woche den Webserver des Unternehmens geknackt, um an die Adressliste
zu gelangen. In der gefälschten Warn-Mail war der Wurm „Bridex“ enthalten. http://www.kaspersky.com/news.html?id=965624
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