Bestimmte Absender bei GMX sperren – Eigene Blacklist erstellen

Tipp

Inhalt:
Warum Absender blockieren

Diese Einstellungen müssen Sie bei GMX vornehmen

Die Blacklist erstellen

 

GMX bietet verschiedene Möglichkeiten, um bestimmte Absender bei GMX zu sperren und so den Spamschutz an die eigenen Bedürfnisse anpassen zu können. Ein wichtiger Punkt bei der Konfiguration des individuellen Spamschutzes ist die Erstellung einer Blacklist. Diese Liste mit „schwarzen Schafen“ ist besonders dann interessant, wenn man spezielle Absender permanent daran hindern möchte, Nachrichten an die eigene E-Mail-Adresse zusenden. Da Spammer jedoch meistens unterschiedliche E-Mail-Adressen verwenden, um Spam-Nachrichten zu verschicken, ist diese Methode nur in besonderen Fällen zu empfehlen.

Warum Absender blockieren?

Im täglichen Kampf gegen unerwünschte Nachrichten ist die Erstellung einer Blacklist ein immer noch ein legitimes Mittel, um Absender unerwünschter Nachrichten effektiv zu blockieren. Das Erstellen einer Liste dauert jedoch etwas und ist nur in einigen Fällen sinnvoll. Wer beispielsweise generell viel Spam von unterschiedlichen Absendern erhält, sollte über die Konfiguration seines allgemeinen Spam-Filters nachdenken, bevor er anfängt, eine umfangreiche Blacklist für Absenderadressen zu erstellen.

Normalerweise legen sich die Absender von Spam-Nachrichten automatisch jede Menge E-Mail-Accounts an und verschicken über diese Nachrichten. Daher macht es keinen Sinn, jeden dieser Absender zu blockieren, da die Adresse ohnehin wahrscheinlich nur ein paar Tage oder sogar Stunden aktiv ist. Wer jedoch permanent von einer bestimmten E-Mail-Adresse unerwünschte Nachrichten erhält, kann durch eine Blacklist verhindern, dass die Nachrichten zugestellt werden.

Diese Einstellungen müssen Sie bei GMX vornehmen

Um bei GMX eine Blacklist zu erstellen, muss man sich zuerst mit dem E-Mail-Konto verbinden. Das Erstellen einer Blacklist ist nicht nur für GMX ProMail Kunden verfügbar, sondern kann auch von Free-Nutzern des Angebots genutzt werden.

Dazu öffnet man die Kategorie „E-Mail“ und wählt unter den „Einstellungen“ den Eintrag „Sicherheit“ -> „E-Mail Sicherheit“ aus. Nun werden die persönlichen Einstellungen für den GMX Spamschutz angezeigt. Setzen Sie einen Harken bei „GMX bietet Spamschutz auf höchstem Niveau,…“ falls das nicht bereits schon geschehen ist und klicken Sie unten dann auf „Speichern„.

Aktivieren der GMX Spameinstellungen. Klicken Sie auf das Bild für eine größere Darstelllung.

Die Blacklist erstellen

Durch einen Klick auf „Blacklist „können einzelne E-Mail-Adressen oder ganze Domains in die Sperrliste mit aufgenommen werden. Um eine E-Mail-Adressen zu den unerwünschten Absendern hinzuzufügen, muss diese in die Liste eingetragen werden. Es ist immer nur eine Adresse oder Domain pro Zeile  möglich. Wenn Sie z.B: eine ganze Domain ausschließen möchten, sieht das so aus *@domainame, das * gilt dannn für alle Adressen unter dieser Domain. Wenn Sie auf Speichern klicken, wird Eintrag übernommen, alle Absender und Domains auf der Sperrliste sind zukünftig nicht mehr in der Lage, E-Mails an das Postfach zu senden – zumindest werden diese dem Empfänger nicht mehr zugestellt.

Vorheriger Artikel Nächster Artikel

6 Kommentare zu “Bestimmte Absender bei GMX sperren – Eigene Blacklist erstellen

  1. Ilse von Gottberg

    Bitte schicken Sie mir die e-mails meiner Freundin „Nobuko Maehori“ aus Japan zu. Sie bekommt meine e-mails aber ich ihre nicht mehr.Danke.

    Antwort
  2. Anonymous

    Mir geht es auch so. Keine Einstellung ist erfolgreich. Alle Spam-Mail´s kommen an. Unsere Familie wird wohl GMX verlassen, wenn es andere Anbieter gibt, wo diese Sperrung funktioniert. Ich werde es mal testen – – – GMX, was soll das?????

    Antwort
  3. Anonymous

    Bei GMX – FreeMail ist die Option "Annahme verweigern, E-Mails nicht zustellen" – Stand 01.01.2013 – NICHT (mehr) verfügbar!

    Nachrichten werden demzufolge nicht mehr abgewiesen, sondern mit einer zusätzlichen Headerzeile "X-GMX-Antispam: 1 (personal black list);" ergänzt und in den Spamverdacht-Ordner verschoben.
     

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.