- MAPILab POP3 Connector neue Version 2.5.1
Bei der Outlook-Erweiterung MAPILab POP 3 Connector handelt es sich um ein Tool, mit dem Nutzer des E-Mail-Programms Microsoft Outlook ohne Probleme Nachrichten von einem POP3-Server auf die heimische Festplatte ziehen können. Da Microsoft Exchange die Post von Haus aus nicht von solchen Servern herunterladen kann, bedarf es zusätzlicher Programme. Für eben diese Aufgabe wurde MAPILab POP3 Connector konzipiert. Demnach können die gewünschten E-Mail-Nachrichten von externen POP3 genommen und an alle konfigurierten Empfänger innerhalb von Microsoft Exchange Server 2007 oder 2010 verteilt werden. Nun wurde ein neues Update für dieses Tool veröffentlicht, das die Anwendung auf die Version 2.5.1 aktualisiert. Es kann ausschließlich mit den Microsoft Exchange-Versionen 2007 oder 2010 verwendet werden. Wer als Nutzer auf Microsoft Exchange 2000 oder 2003 zurückgreift, kann dieses Toll nicht in Anspruch nehmen.
- Sicherheitsupdate schließt Chrome-Schwachstellen
Auch der als sicherste eingestufte Browser Google Chrome hat Sicherheitslücken, die es zu schließen gilt. Normalerweise aktualisiert sich der Browser aus dem Hause Google automatisch und der Benutzer braucht sich keine Sorgen darüber zu machen, aktuelle Sicherheitsupdates zu verpassen. Vorsichtshalber sollte trotzdem die aktuelle Versionsnummer des installierten Browsers überprüft werden.
- Wechsel von einem Outlook POP3-Konto auf ein IMAP-Konto
Wir benutzen gegenwärtig ein POP3-Konto, würden aber gerne zu einem IMAP-Konto wechseln. Bei einem Blick auf die Konto-Einstellungen kann man sehen, dass POP3 deaktiviert ist und sich somit nicht einfach auf IMAP umändern lässt.
Wie können wir von POP 3 auf IMAP wechseln, ohne unsere aktuellen E-Mails zu verlieren?
- IncrediMail 2 stürzt beim Öffnen von PayPal E-Mails ohne Fehlermeldung ab
Beim Öffnen von PayPal-Nachrichten kann es unter Umständen passieren, dass IncrediMail 2 ohne Fehlermeldung abstürzt. Dies liegt an einem versteckten Tracking-Pixel, der von einem anderen Server geladen wird. Um das Problem zu beheben, reicht ein einfacher Eingriff in die Hosts-Datei von Windows, der in vier Schritten erledigt werden kann.
- Facebook-Nutzer werden von Trojaner erpresst
Aktuell treibt wieder ein wirklich fieser Trojaner sein Unwesen in der Computerwelt. Der Schädling mit dem Namen "Carberp" fängt alle Daten ab, die von Facebook-Servern kommen und sperrt das Benutzerkonto des Betroffenen. Für die Freigabe des Profils verlangt Carberp 20 €, was den Schädling jedoch nicht dazu veranlasst, die Daten wirklich wieder freizugeben. Nachdem der Betrag gezahlt worden ist, bleibt der Zugriff weiterhin gesperrt und der Trojaner ist immer noch auf dem Computer.
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