- natives Mailprogramm für RIMs Playbook
Für das Playbook, das Tablet von Blackberry, wird es mit dem nächsten Software-Update ein natives E-Mail-Programm geben. Damit bringt die OS-Version 2.0 eine Anwendung, die zahlreiche Nutzer schon vermisst haben. Aus Sicherheitsgründen hat im QNX basierten Betriebssystem die RIM App gefehlt. Mit der Anwendung kommt ein einheitlicher Posteingang und es werden auch die Nachrichten der sozialen Netzwerke integriert.
- Facebook will Namen der Koobface-Gang-Mitglieder veröffentlichen
Die Koobface-Gang hat jahrelang Trojaner über soziale Netzwerke verteilt und mehr als 800.000 Computer mit der Schadsoftware infiziert. Der Trojaner tarnte sich unter anderem als Video-Codec und hatte somit Zugriff auf die Daten infizierter Computer. Die Koobface-Gang verdiente mit dieser Masche angeblich bis zu 2 Millionen Dollar pro Jahr und zählt damit zu den größeren Fischen der Online-Kriminialität.
- Offline Googlemail bekommt update
Google hat für seinen offline Googlemail Dienst ein Update veröffentlicht. Es gibt einige Veränderungen, wie beispielsweise auch die Möglichkeit, festzulegen, aus welcher Zeit die Nachrichten synchronisiert werden. Die App synchronisiert auch die Dateianhänge und den Nutzern stehen Tastenkürzel zur Verfügung. Dies aber nur, wenn in der Google Mail Online-Version auch die Funktion aktiviert ist.
- Japanische Raumfahrtbehörde hat mit Viren zu kämpfen
Nach Angaben von zdnet.de haben es zwei Viren geschafft, einen Computer der japanischen Raumfahrtbehörde Japan Aerospace Exploration Agency (JAXA) zu infizieren. Die Eindringlinge hatten angeblich sogar Zugriff auf Daten des Transportmoduls H-II Transfer Vehicle, einem Frachttransporter, der zur Versorgung der Internationalen Raumstation ISS gedacht ist.
- Freenet-Probleme – Unternehmen bezieht Stellung
Endlich ist es soweit und lang ersehnt von vielen Kunden. Freenet nimmt endlich Stellung zu den Problemen, die seit Dezember mit dem Mailserver bestehen. Für Kunden gab es nun eine E-Mail der Entschuldigung, in der sich der Anbieter für seine Probleme entschuldigt. Wie Freenet mitteilt, sollen die massiven Störungen durch ein erhöhtes Spam Aufkommen aufgetreten sein.
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