- Outlook stellt Copilot-Designs ein: Was sich im Oktober 2026 ändert
Microsoft nimmt „Themes by Copilot“ weltweit aus den Outlook-Einstellungen. Die Abschaltung soll Mitte Oktober 2026 beginnen und bis Ende Oktober abgeschlossen sein. Bereits verwendete Designs bleiben zunächst sichtbar. Sobald Anwender zu einem anderen Design wechseln, ist eine Rückkehr zu einem Copilot-Design jedoch nicht mehr möglich.
- Outlook sortiert wichtige Mails falsch: Abschalten oder Absender zuordnen
Eine erwartete Nachricht fehlt in Outlook, obwohl sie nicht im Junk-Ordner liegt. Ursache kann der „Posteingang mit Relevanz“ sein: Die Funktion verteilt eingegangene E-Mails auf zwei Registerkarten. Wer ausschließlich „Relevant“ prüft, übersieht möglicherweise Nachrichten unter „Sonstige“. Die Aufteilung lässt sich abschalten.
- Erster Blick auf Thunderbird für iPhone: Diese Funktionen sind geplant
Thunderbird hat erste Einblicke in die Entwicklung seines E-Mail-Clients für iOS veröffentlicht. Die Anwendung entsteht als native Neuentwicklung. Im Mittelpunkt stehen eine vereinfachte Kontoeinrichtung, zuverlässige Hintergrundsynchronisation und ein Nachrichteneditor mit Formatierungsfunktionen. Eine erste Version für Tests durch die Community soll in den kommenden Monaten bereitstehen.
- Thunderbird 157.0 behebt Gmail-Anmeldefehler und SMTP-Probleme
Thunderbird Desktop 157.0 ist laut den vorliegenden Versionshinweisen am 30. September 2026 erschienen. Das Update ergänzt zwei Richtlinien für verwaltete Installationen und behebt zahlreiche Fehler bei Nachrichtenverarbeitung, Authentifizierung und Synchronisierung. Weitere Änderungen betreffen verschlüsselte E-Mails, die manuelle Kontoeinrichtung und mitgelieferte Komponenten.
- Können Spamfilter Millionen kosten? Neue Untersuchung beleuchtet politische Spenden
Eine Untersuchung bringt die Spamfilterung von E-Mails mit WinRed-Links mit deutlichen Rückgängen bei republikanischen Erstspenden in Verbindung. Die Autoren schätzen den wirtschaftlichen Effekt zweier Vorfälle im Jahr 2025 auf rund 117 Millionen US-Dollar. Der Betrag umfasst erwartete Folgespenden. Eine absichtliche politische Benachteiligung weist die Untersuchung nicht nach.
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